Ausstellung von Ágnes Zászkaliczky – Vernissage am 19. Mai 2016

hp Portrait of Polina PaSZTIRCSÁK

In ihrem aktuellen Projekt verbindet Ágnes Zászkaliczky ihre Liebe zur Musik mit der Malerei. Sie arbeitet an Portraits klassischer und jazz – zeitgenössischer MusikerInnen. Dabei versucht sie nicht nur die Persönlichkeit der MusikerInnen sondern auch den Charakter ihrer Musik in den Werken wiederzugeben.

Ausstellung von Ágnes Zászkaliczky
Öl auf Leinwand

Vernissage: Donnerstag, 19. Mai 2016, 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

Eröffnung: 
Mag.a Nina Abrahamczik, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat (SPÖ)

Die Ausstellung ist Mo – Do von 09.00 bis 16.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen!

Ausstellungsdauer: 23. Mai bis 15. Juni 2016

Über die Künstlerin:

Ágnes Zászkaliczky studierte Orgel-Konzertfach unter der Leitung des berühmten Meisters Daniel Chorzempa an der Univeristät Mozarteum. Bereits während ihres Studiums hat sie sich mit Malerei befasst. 2004 schloss sie ihr Studium mit einem Diplom ab. Nach zahlreichen Konzertreisen und CD Aufnahmen begann sie Malerei zu studieren an der Repin Akademie St. Petersburg unter den Dozenten Andrei Chugunov, Alexander Novoselov und Olga Denisenko.

Seit 2012 lebt und arbeitet sie in Wien.

Neben einigen Ausstellungsbeteiligungen kann sie auf 14 Einzelausstellungen unter anderen in Helsinki, Budapest und Wien zurückblicken.

Titelbild: Portrait of Polina Pasztircsák, opera singer

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

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EUROVISION SONG CONTEST 2016 – Public Viewing im ega am 14. Mai 2016

egasongcontest2016

Es ist wieder soweit, die Wiener SPÖ Frauen, die Junge Generation Wien, die SoHo und das ega laden dich herzlich zum Public Viewing des großen Finales des 61. Eurovision Song Contests ins ega ein. Sei dabei und ein Teil Song Contest –Stimmung!

EUROVISION SONG CONTEST 2016

ega:frauen im zentrum – Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

14. Mai 2016, ab 19.00 Uhr

Der Eintritt ist frei, Getränke und ein kleiner Imbiss sind bereitgestellt.

Um Anmeldung wird gebeten unter: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmst du der Veröffentlichung von Fotos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

Mit freundlicher Unterstützung der Jungen Generation Wien und der SoHo

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femmes globales: „Under Pressure“ Der internationale Kampf um legalen Schwangerschaftsabbruch – 11. Mai 2016

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Von Lateinamerika bis Polen: weltweit kommen sexuelle und reproduktive Rechte von Frauen, speziell jenes auf sichere Abtreibung, immer mehr unter Druck. Mit Expertinnen diskutieren wir an diesem Abend die politischen Auseinandersetzungen über den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in Chile und steigen anhand von Kurzfilmen ins Thema ein.

femmes globales: „Under Pressure“
Der internationale Kampf um legalen Schwangerschaftsabbruch
Mittwoch, 11. Mai 2016, 18.30 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Begrüßung: 
Petra Bayr, Abgeordnete zum Nationalrat, Bereichssprecherin für Globale Entwicklung

Diskussion mit:
Astrid Prange de Oliveira, Journalistin und Moderatorin mit u.a. Themenschwerpunkten Lateinamerika, Entwicklungspolitik, Welthandel und Menschenrechten
Aida Mena Olivares, Psychologin, Beraterin des Außenministeriums von Chile in Angelegenheiten der AuslandschilenInnen

Moderation: 
Elisabeth Hanzl, Bundes Jugend Vertretung

Anmeldung bitte unter:
Tel.: 01 589 80 – 423
Mail: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

Über „femmes globales“:
Die von den Wiener SPÖ Frauen, dem Karl-Renner-Institut, NRin Petra Bayr und dem ega initiierte Veranstaltungsreihe „femmes globales“ setzt sich zum Ziel, verschiedene frauenspezifische Themen mit nationalen und internationalen Expertinnen zu diskutieren.

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Das vierte Element. Wanderflaggen von Maja Ettinger-Cecic

Maja-HP

„Das vierte Element. Krowotenwind“, eine Ausstellung/Installation im öffentlichen Raum (Mariahilf), verweist auf den Wind als gestaltende Kraft. 8 Flaggen mit Kunstwerken der Künstlerin werden durch das 4. Element in Bewegung gebracht und gehalten.

Der Wind – als Repräsentant für das Element Luft – ist fast ein Wahrzeichen für Wien. Besonders spürbar wird er, wenn er durch die 3 Hauptschneisen von Mariahilf zieht. Dieser Bezirk wird von 3 parallelen „Flüssen“ (Linke Wienzeile, Gumpendorferstraße, Mariahilferstraße) begrenzt bzw. längs geteilt, Namen wie Windmühlgasse verweisen ebenfalls darauf. Entlang dieser Windkanäle kommt das Konzept der bewegten Flaggen besonders zur Geltung. Die Flaggen werden nicht auf Fahnenmasten, sondern frei hängend, vorzugsweise an Brückengeländer bzw. an Fassaden montiert und erinnert gelegentlich an flatternde Wäsche. Der Künstlerin hat besonders der in Wien gängige Namen „Krowotenwind“ gefallen.

Fahnen als verbindendes Symbol – Sprache ist nicht notwendig das man untereinander kommunizieren kann – Schiffsfahnen die eine gute oder schlecht Nachricht überbringen können.
Die Botschaft dieser Fahnen ist: Bilder die der Wind bewegt. Bunt, verspielt, (keine Werbung) die uns für einen kurzen Moment an diese Urkraft zurückerinnert.

Das vierte Element.
Wanderflaggen
Von Maja Ettinger-Cecic
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26 – 1060 Wien
Die Fahnen sind im Innenhof gehängt

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Weitere Stationen:

Haus des Meeres
Zeitraum: von 5. September bis 11. September 2016

Amtshaus der Bezirksvorstehung Mariahilf, Amerlinggasse 11
Alle 8 Fahnen hängen am Fenster
Im Festsaal findet die Ausstellung „Krowotenwind“ statt
Zeitraum: von 24. Oktober bis 18. November 2016

Die Ausstellung im ega ist Mo – Do von 09.00 bis 16.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen!

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„Die Mutterglück-Lüge – Regretting Motherhood“ – Buchpräsentation und Diskussionsveranstaltung am 21. April 2016

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Sarah Fischer ist eine Mutter, die es wagt, laut zu äußern, was viele andere denken: Gnadenlos ehrlich, aber auch mit viel Sprachwitz beschreibt sie, wie ihr eigenes, selbstbestimmtes Leben seit der Geburt ihrer Tochter mehr und mehr verloren ging. Nach und nach muss sie erkennen, dass sie ihr altes Leben, das sie liebte, eingebüßt hat. Und das liegt nicht an ihr, sondern an dem Rollenmodell und den Rahmenbedingungen, die in unserer Gesellschaft noch immer vorherrschen. Sarah Fischer ist jetzt Mutter – und Mütter sind per se glücklich. Wenn sie nicht glücklich ist, ist sie selber schuld. Tatsächlich? Warum erwarten wir eigentlich von Frauen, dass sie ihre Bedürfnisse vollkommen zurückstellen und sich fürs Kind aufopfern – und darüber auch noch glücklich sind? (Textquelle: Sarah Fischer)

Nach der Buchpräsentation diskutieren Sarah Fischer und Nicole Berger-Krotsch über Herausforderungen des Mutterseins und Hilfestellungen sowie Unterstützungsangebote für Mütter.

„Die Mutterglück-Lüge – Regretting Motherhood“
Buchpräsentation und Diskussionsveranstaltung
Donnerstag, 21. April 2016, 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Buchpräsentation
„Die Mutterglück-Lüge – Regretting Motherhood – warum ich lieber Vater geworden wäre“ von Sarah Fischer

Diskussion mit:
Sarah Fischer, Vortragsreferentin, Autorin und TV Beraterin
Nicole Berger-Krotsch, Frauensekretärin der SPÖ Wien

Moderation:
Mel Merio

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Anmeldung bitte unter:
Tel.: 01 589 80 – 423
Mail: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

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„Die Frauen der Solidarność“ Filmvorführung und Diskussion am 18. April 2016

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In der Gewerkschaftsbewegung  haben Frauen schon immer eine Schlüsselrolle gespielt. Die  erfolgreichste unabhängige freie Gewerkschaft im ehemaligen Ostblock „Solidarność“ („Solidarität“) wurde von Millionen polnischer Frauen getragen. Diese Aktivistinnen gerieten aber sehr schnell in Vergessenheit.

„Das offizielle Narrativ über die Geschichte der Solidarność ist eine Erzählung über Männer. Vollbärtige Intellektuelle und Arbeiter mit Schnurrbart, die wie tapfere Cowboys die Freiheit erkämpfen“ – kommentiert es die Ich-Erzählerin des Films.

SPÖ Bundes– und Wiener Frauen, ega, Kongress Polnischer Frauen in Österreich und FSG/GPA-djp Frauen laden am 18. April 2016 zur Filmvorführung „Die Frauen der Solidarność“ ein. Der Dokumentarfilm von Marta Dzido und Piotr Śliwowski holt die vergessenen Heldinnen vor dem Vorhang und erzählt eine spannende Geschichte über eine der wichtigsten politischen Bewegungen in Europa. Denn heute brauchen wir genauso wie vor 30 Jahren engagierte Frauen, die für ihre Rechte kämpfen.

Nach der Filmvorführung diskutieren Anita Ziegler-Chamielec, polnische Politikerin (Twoj Ruch), Marta Krawczyk, Kongress Polnischer Frauen in Österreich, Andrea Brunner, SPÖ Bundesfrauensekretärin und Kasia Eljasik, Frauensekretärin in der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) über die Rolle der Frauen in politischen Bewegungen in Österreich und Polen sowie über die politische Situation in Polen.

„Die Frauen der Solidarność“
Filmvorführung und Diskussion
18. April 2016 – Einlass: 18.30 Uhr
ega:frauen im zentrum – Windmühlgasse 26 – 1060 Wien
Starke Gewerkschaften brauchen Frauen!

Zum Ablauf:
18.30 Uhr Einlass
18.45 Begrüßung und Filmvorführung „Die Frauen der Solidarność“
20.30 „Die mutigen Heldinnen von gestern und heute“ Diskussion über die Rolle der Frauen in politischen Bewegungen in Österreich und Polen.

Moderation:
Elisabeth Gutenbrunner

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Anmeldung bitte unter:
Tel.: 01 589 80 – 423
Mail: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

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FRAUEN.FLUCHT.SOLIDARITÄT – Johanna Dohnal Frauenenquete, 2. April 2016

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Am 2. April veranstalten die SPÖ-Bundesfrauen und die Wiener SPÖ-Frauen wieder gemeinsam mit den SPÖ Jugendorganisationen die Johanna Dohnal Frauenenquete zum Thema „Frauen.Flucht.Solidarität“.

Zeitplan:
12:00 Uhr CheckIn
13:00 Uhr Beginn der Workshops
17:30 Uhr Präsentation der Workshopergebnisse
18:30 Uhr Podiumsdiskussion
19:30 Uhr Party

Workshops:
„Rassismus und Geschlecht“
In diesem Workshop werden geschlechtsspezifische Stereotype im antimuslimischen Rassismus diskutiert. Darüber hinaus sollen gemeinsam neue, feministische, antirassistische und solidarische Möglichkeiten der Zusammenarbeit entwickelt werden.

„Gründe – Wege – Auswege“
Bei diesem Workshop wollen wir mit unserer Expertin Soma Ahmad über Fluchtgründe und -wege von Frauen sprechen. Was sind geschlechtsspezifische Fluchtgründe? Wo und warum werden Frauen verfolgt? Und wie schaffen sie die Flucht? All das sind Fragen, die wir gemeinsam diskutieren möchten.

„Frauen brauchen (Gewalt-)Schutz“
In diesem Workshop diskutieren wir mit der Expertin Pia Darboe aus dem Frauenministerium darüber, wie wir Frauen auf der Flucht vor Gewalt schützen können bzw. welche Maßnahmen getroffen werden (müssen).

„Schule nach der Flucht?“
Welche Möglichkeiten auf Bildung bestehen für Flüchtlinge im Schulalter? Mit dieser Frage werden wir uns in diesem Workshop beschäftigen.

„Studentinnen zweiter Klasse?“
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit den Problemen denen geflüchtete Frauen gegenüberstehen, wenn sie in Österreich studieren
oder ihr Studium fortsetzen wollen.

Anmeldung unter frauen@spoe.at oder 01/53427-272.

Kinderbetreuung vor Ort!

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Seminar „Lerne dich selbst zu schützen!“ – Start am 5. April 2016

Sich selbst zu schützen heißt im Vorfeld alles zu tun, um nicht Opfer von Gewalt zu werden. Demnach beginnt Selbstverteidigung bereits im Kopf! Neben der physischen Konfrontation und dem Erlernen von körperlichen Abwehrtechniken ist es wichtig, sich selbst zu kennen. Dazu gehört, sich nicht darauf zu konzentrieren, wo die eigenen Schwächen liegen, sondern die eigenen Stärken herauszufinden und diese auch bewusst zu nützen.

Weiters beinhaltet der Kurs auch Stimmübungen, um dafür gewappnet zu sein, dass in einer Stresssituation die Stimme nicht versagt, sondern sie als wichtige Ressource nützen zu können. Auch Körpersprache ist ein wichtiger Faktor.

Wie gelingt es einem, die eigene Intuition wahrzunehmen und auch auf sie zu vertrauen, damit Gefahren schneller wahrgenommen und besser eingeschätzt werden können? Wie gelingt es einem, mit einer Bedrohung aktiv umzugehen? Wer seiner Umgebung aufmerksam begegnet und sich der Bedrohung mit ihren Abstufungen bewusst macht, in denen sich Angriffe aufbauen, ist bereits sehr gut vorbereitet. Ist ein Kampf unausweichlich, ist entschlossenes Handeln ein absolutes Muss. Deswegen ist es wichtig, eine offensive Geisteshaltung zu entwickeln. Die Intensität der Bedrohung muss der Verteidigung angepasst werden.

„KRAFT KOMMT NICHT AUS DER KÖRPERLICHEN FÄHIGKEIT. SIE ENTSPRINGT EINEM UNBEUGSAMEN WILLEN“ (Mahatma Gandhi)

Für den Kurs ist keine körperliche Fitness Voraussetzung. Ebenso wird mit Kleidung des Alltags trainiert, um sich möglichst gut auf die Realität einstellen zu können.

Selbstverteidungungskurs Frauen ab 60+
Selbstverteidungunskurs für Frauen ab 15+

Die Kurse beginnen am Dienstag, 5. April 2016.

Kurszeiten:
Kurs 1 für Frauen ab 60+: Dienstag 18:00 – 19:00 Uhr
Kurs 2 für Frauen ab 15+: Dienstag 19:30 – 20:30 Uhr

Termine:
5.4., 12.4., 19.4., 26.4., 3.5., 10.5.2016

Teilnehmerrinnen: max. 12 Teilnehmerinnen
Kosten: 95 €

Anmeldung unter elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

Trainerin:
Franziska Tkavc
Kriminalbeamtin / Gewaltprävention
Deeskalations-, Eigensicherungs- und Selbstverteidigungstrainerin
Europameisterin Jiu Jitsu
Sicherheitsverdienstpreis

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Seminar „QiGong für Frauen – Eine Reise in 18 Stufen“ – Start am 30. März 2016

Die chinesische Sprache ist reich an Bildern und so auch im Üben von Qigong die bildhafte Vorstellungswelt aktiviert.

Die 18 Bewegungen des Taiji-Qigong sind ein klar strukturiertes System einfacher Übungen, die den Qifluss in wunderbarer Weise harmonisieren. Diese 18 Bewegungen bringen uns in Kontakt mit dem Wind und dem Meer, mit Drachen, Kranich und Löwe und dabei üben wir Qigong.

Qigong Übungen handeln und wirken immer nach den gleichen Prinzipien. Sie nehmen alle Bezug zu den Energieleitbahnen (Meridiane) im Körper. Sie nehmen Einfluss auf den Energiefluss im Körper, indem sie die Aktivität des Qi (der Lebensenergie) harmonisieren oder ganz gezielt lenken und leiten. Bei allen Übungsformen wird die Wechselwirkung zwischen Atem, Vorstellung und Bewegung berücksichtigt und einbezogen. Gemeinsames Ziel aller Übungen ist die Gesunderhaltung oder Verbesserung der Gesundheit und das Wachstum des Individuums.

Das Seminar ist für Anfängerinnen im Qigong genauso geeignet wir für fortgeschrittene Übende. Einzige Voraussetzung ist die Bereitschaft, dass sich an der eigenen „Haltung“, am eigenen Blickwinkel etwas verändern darf.

Bitte bequeme Kleidung mitbringen.
„Ich freue mich auf eine zauberhafte Reise zur eigenen Mitte.“ Maria Lanser

QiGong für Frauen
Eine Reise in 18 Stufen
(18 Bewegungen desTaiji-Qigong, Teil 2)

Kurszeiten:
Kurs 1: Mittwoch 17:30 – 19:00
Kurs 2: Mittwoch 19:30 – 21:00

Kursbeginn: 30.3.2016
Weitere Termine:
6.4., 13.4., 20.4., 27.4., 4.5., 11.5., 18.5., 25.5., 1.6., 8.6., 15.6., 22.6.2016

Anmeldung unter elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

Kosten: € 120,- pro Kurs
Maximale Teilnehmerinnen: 13 pro Kurs

Insgesamt 13 Einheiten/Kurs

Leitung: Mag.a Maria Lanser
Psychologin, Qigong-Lehrerin (IQTÖ), Jin Shin Jyutsu-Praktikerin und Selbsthilfelehrerin, Übungsleiterin für Bogenschießen (ÖBSV)
Jahrelange Mitarbeiterin der Wiener Frauenhäuser, seit 14 Jahren in freier Praxis tätig.
Lehrtätigkeit im In-und Ausland

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Das große Frauentagsfest im ega – 5. März 2016

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Am 5. März 2016 ist es wieder soweit: Die Wiener SPÖ-Frauen laden zum großen Frauenfest ins ega in die Windmühlgasse 26 im 6.ten Bezirk. Mit vielen Gästen wird bis Mitternacht gefeiert.

Um 16.30 Uhr ist Einlass bei Kaffee und Kuchen.

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek und Wiens SPÖ-Frauenvorsitzende, Stadträtin Renate Brauner eröffnen das Fest. Anschließend bitten die Stadträtinnen Renate Brauner und Sandra Frauenberger ab 17.00 Uhr zum Talk.

Anschließend präsentieren die Kernölamazonen ab 17.55 Uhr ein Best-Off aus ihrem 10. jährigen Bestehen.

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(c) Julia Wesely

Die Vernissage der ausdrucksstarken Bilder von Bella von Krogh findet um 18.50 Uhr in der ega Lounge statt.

Nach der Vernissage spielt ab 19.30 Uhr der Sound die Hauptrolle.
Den Beginn machen die Playbackdolls, eine Band rund um die charismatische Sängerin Tini Trampler. Die Band ist bestrebt einen facettenreichen Sound zu produzieren, der von klanglichem Ideenreichtum, experimentellen Wegen sowie der unverkennbaren Stimme von Tini Trampler gekennzeichnet ist.

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(c) entnommen von www.playbackdolls.at

Weiter geht’s um 20.40 Uhr mit dem Konzert von Konea Ra, deren Musik eine neuartige Kombination aus souligem Gesang und electro-pop beats darstellt. Freuen wir uns auf einen tollen Auftritt.

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(c) entnommen von www.koneara.com/press

Ab etwa 21.50 Uhr bespielen die 4 Protagonistinnen der Band Me and Jane Doe die ega Bühne und nehmen die Gäste auf einen spannenden musikalischen Ausflug mit. Zwischen new wave, tanzbaren Beats und queerfeministischen Textmelodien finden sich mitreißende Klänge und fesselnder Gesang.

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(c) Me and Jane Doe

Um 22.45 Uhr erwartet uns ein mulit-instrumentaler, experimentierfreudiger Pop, der immer auf der Suche nach neuen Wegen der Klangerzeugung ist. Freuen wir uns auf das Konzert des Wiener Duos Fijuka, auf elektrizistische Musik im Zeichen der popigen 1980er Jahre.

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(c) Clemens Schneider

Zwischen 16.00 Uhr und 18.15 Uhr gibt es kostenlose Kinderbetreuung der Wiener Kinderfreunde.

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturservice Wien. Der Eintritt zur Veranstaltung ist daher frei!

Amira Awad moderiert uns durch den Abend.

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmst du der Veröffentlichung von Fotos und Videos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

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