Doris Moravec, Freiwilligenmanagement Volkshilfe Wien
Eröffnung:
Luise Däger-Gregori, MSc, Abgeordnete zum Wiener Landtag und Gemeinderat
Artist Talk:
Prof. Joachim Lothar Gartner im Gespräch mit der Künstlerin
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Dauer der Ausstellung:
6. bis 29. April 2022
Ein Drittel des Verkaufserlöses geht als Spende an die Ukraine-Hilfe der Volkshilfe Wien.
Die Ausstellung kann unter Voranmeldung office@ega.wien zu den Öffnungszeiten besichtigt werden.
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Über die Künstlerin:
Dr.in Isolde Engeljehringer
Für Isolde Engeljehringer – die ihre künstlerischen Grundkenntnisse unter anderem an der Universität für angewandte Kunst erworben hat – ist Malen Passion , konzentrierte und gleichermaßen lustvolle Arbeit, wie sie selbst betont. Diese Leidenschaft und Herausforderung lässt sie mittlerweile auf mehr als 50 Präsentationen im In- und Ausland blicken. In zahlreichen Galerien und renommierten Ausstellungshäusern, so zum Beispiel im Wiener Künstlerhaus, Kunsthaus Wien, Palais Palffy waren ihre Bilder bereits zu sehen.
Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt bei mittel- bis großformatigen Gemälden meist in Öllasurtechnik, wobei ihre Werke zwei gleichwertige Themengebiete umfassen. Das sind einerseits Frauenbildnisse, wobei stets ihr Bestreben ist, die Schönheit und Würde zu thematisieren, die sich für die Künstlerin in der Darstellung des weiblichen Körpers in besonderer Weise ausdrückt. „Trotzdem hat dies mir schon den Ruf eingebracht, amtsuntaugliche Bilder zu malen“, die Kronenzeitung hat darüber berichtet. Zum anderen sind es expressive abstrakte Bilder, welche ein Zusammenspiel von Dynamik und Harmonie zum Tenor haben.
Nach überwundener Krebserkrankung war sie bereits 2015 auf der Art Expo in New York und im darauffolgenden Jahr im Carrousel du Louvre in Paris vertreten.
„Malen und mein Beruf als Juristin inspirieren sich gegenseitig“, sagt die Künstlerin. Bildnerisches Schaffen und Juristerei sind keine Gegensätze, den beide Bereiche verlangen Kreativität, Durchblick und abstraktes Denken. Isolde Engeljehringer ist Juristin im Gesundheitsrecht (KH Nord) und ehrenamtlich unter anderem Kontaktfrau nach dem Wr. Gleichbehandlungsgesetz und Personalvertreterin.
Nach der Ausstellung „Hommage der Künstler Wiens an die Helfer Wiens“ im Gotischen Saal des Wiener Rathauses durfte sich die engagierte Künstlerin über die Verleihung des Ehrenpreises „Die Helfer Wiens“ durch den damaligen Bürgermeister Michael Häupl freuen.
Ort: ega: frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Der Abend findet im Zeichen des nach wie vor aktuellen Themas statt:Menschenhandel – ein vergessenes Verbrechen?10 Jahre Think-Tank Erfahrungen
Wir freuen uns Frauenministerin a.D. Dr.in Helga Konrad, Leiterin der Regionalen Implementierungs – Initiative zur Prävention und Bekämpfung von Menschenhandel als Vortragende gewonnen zu haben. Sie wird uns informieren und mit uns zu Thema diskutieren.
Es gelten alle aktuellen COVID Bestimmungen. Ein 2G Nachweis und FFP2- Maske sind verpflichtend!
Der Frauenstudienzirkel wurde 2006 von Hildegard Steger-Mauerhofer, Laura Dobusch und Katharina Kreissl gegründet und richtet sich an alle Frauen des sozialdemokratischen Spektrums und an alle anderen interessierten Frauen, die sich kritisch mit Frauen-Geschichte bzw. ihrer eigenen Geschichte beschäftigen wollen. Auf Grund des unterschiedlichen beruflichen Backgrounds und verschiedener Altersstufen soll ein fruchtbarer und spannender Erfahrungsaustausch und Lernprozess in Gang gesetzt werden.
Hommage à Cranach, Hölgy III. • Dame III, 80×60 cm – 2014
Angeregt durch das Madonnenbild von Lukas Cranach d.Ä. in der Mariahilfer Kirche entstanden vor allem Frauenbildnisse nach Cranach, Mitbegründer der Donauschule, der auch in Wien weilte. Diese „kühlen Damen“ stehen vor einem minimalistischen Hintergrund, karikaturhaft, popARTig und bestechen so durch ihren Ausdruck. Szabó läßt zum Teil die Formen frei schweben und dem Auge die Schließung des Gesamten über. Also, eine Hommage an Cranach, so wie Botticelli und Csontváry.
Auch sie malt eine „Blaue Madonna“: es ist ein inneres Leuchten aus der ornamentalen Dunkelheit, auf ihre ungarische Art.
Unter dem Titel „Sehnsucht nach Farbe und Form“ sollen diese in Zusammenhang mit Bildern zu Natur, wie der „Stille des Geheimen“, ein Wald strahlendurchflutet in Acryl und Aquarell stehen. – Natur, die uns eine Vielfalt von Farben und Formen bietet.
Vernissage:
Donnerstag, 17. März 2022, 18.30 Uhr
Ort: ega: frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Eröffnung: Arijana Šegalo, inhaltliche Leitung ega
Begrüßung: Kilian Franer, Vorsitzender der Kulturkommission Mariahilf
Musikalische Untermalung:
Katalin PEIDL (Gesang) und Dávid PAPP (Gitarre)
Die Ausstellung kann unter Voranmeldung arijana.segalo@ega.wien bis zum 31. März 2022 besichtigt werden.
Über die Künstlerin:
1957 Geboren in Hajdúvid in der Nähe von Debrecen, Ungarn
1980 Studienabschluß Dipl.Ing. für Chemie an der TU Budapest
2000-15 Teilnahme an Malerworkshops im In- und Ausland, wie z.B. in Sarród (H), Medias (Ro), Mártély (H), Encs (H), Nagysáros (Sk), Dömös (H), Neumarkt a.d.Raab (A)
2014 Experimentelle Malerei, Schloßquadrat Wien
Seit 2014 tätig in Wien, als freischaffende Künstlerin ab 2016
Seit 2016 führen sie und Gerhard Cervenka Internationaler Malerworkshops in Sopron
Preis. 2007 – Fönix Preis in Debrecen
Erscheinungen: 2012 Salamon Nándor: Kisalföld Művészeti Lexikon,
Frauen aus aller Welt haben Wien freiwillig oder gezwungenermaßen als ihren Wohnsitz ausgewählt, viele, die sich in dieser Stadt als Künstlerinnen entfalten wollen. Vielen dieser Frauen war es in ihren Heimatländern nicht möglich, dort ihre künstlerischen und gesellschaftskritischen Fähigkeiten auszuleben und sich weiter zu entwickeln.
Seit einigen Jahren versuchen wir, diese Frauen durch Ausstellungen zu vernetzen und den Menschen in Wien einerseits die ganze Farbenpracht weltumspannender Kunst zu zeigen, andererseits ein soziales Modell zu etablieren, das den Nachteil der Frauen im Kunstbetrieb, der noch immer existiert, zumindest ansatzweise verbessern kann.
In dieser Ausstellung zeigen wir die Stärken und die Vielfalt einiger dieser Künstlerinnen, die sich in der freien und kulturgetränkten Stadt Wien entfalten und ihre Träume und sozialen Aufgaben ausleben und weiterentwickeln können.
Teilnehmende Künstlerinnen:
▪▪▪ Malerei ▪▪▪
Sanjaa Enkhtumen (Mongolei)
Cunqing Li (China)
Nada Nadj (Bosnien)
SilvaGe (Bulgarien)
Evgenia „Koi“ Karp (Russland)
Soraya Mani (Iran)
Noura M. El-Kordy (Ägypten)
Barbara Alli (Ghana)
Zsuzsi Vecsei (Ungarn)
Katharina Moser (Österreich)
Vladislava Iakovenko (Ukraine)
▪▪▪ Skulpturen ▪▪▪
Sonia Amaya de Siblik (Mexiko)
Stephany Daphne Rodriguez Cabañas (Mexiko)
Veronika Junger (Österreich)
▪▪▪ Musik ▪▪▪
Marta Pulido (Kuba)
Arnold Szabó
ERÖFFNUNG: Mag.a Dr. in Rumijana Koneva
KURATORINNEN:
Mag.a. Barbara Mithlinger (Kleine Galerie)
Mag.a. Arijana Segalo (ega: frauen im zentrum)
Ort: PARKGASSE 18, 1030 WIEN
Eine Veranstaltung von Bulgarisches Kulturzentrum „Haus Wittgenstein„, Kleine Galerie, Kunst geBILDet und ega: frauen im zentrum.
Alle tagesaktuellen COVID Bestimmungen müssen eingehalten werden.
Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.
Es ist bald soweit. Das Frauenkommunikationszentrum ega: frauen im zentrum in Kooperation mit den Wiener SPÖ-Frauen lädt zum Frauentagsfest ein. Heuer mal ganz anders, aber laut und stark wie eh und je. Der Internationale Frauen(kampf)tag soll, trotz bzw. gerade wegen der immer noch schwierigen Umstände, nicht unbeachtet bleiben. Aus diesem Grund gibt es heuer unter dem Titel „Heute für ein besseres Morgen!“ einen Frauentagsfest-Film, mit gewohnt fabelhaften musikalischen Acts, einer spannend gesellschaftskritischen Ausstellung und natürlich dem politischen Talk. Mit unserem Beitrag zum Internationalen Frauentag möchten wir ein frauensolidarisches Zeichen an alle Frauen und Mädchen senden.
Mit ihrer „Ode an die Frauen“ versucht die polnisch-niederländische Fotografin auf die Frauenstreiks in Polen aufmerksam zu machen, wo vor allem die reproduktiven Rechte von Frauen* stark eingeschränkt werden. Frauen* werden zu Bürger*innen zweiter Klasse. Mit ihrer künstlerischen Arbeit möchte sie diesen Frauen* eine Stimme geben und sie im Kampf für Gleichberechtigung und das Recht auf Selbstbestimmung über ihren Körper unterstützen.
Die Ausstellung kann noch bis zum 13. März unter Voranmeldung in den ega-Räumlichkeiten zu den Öffnungszeiten (Mo bis Do, 9.00 bis 16.00 Uhr) besichtigt werden.
Sie ist ein Multitalent, ein Shootingstar. Sängerin, Schauspielerin, Dichterin und Regisseurin. Ihre Texte erzählen von Frauen, aber auch von Männern die ihnen die Welt erklären wollen. Eine facettenreiche Künstlerin voller Kraft, Gefühl und sehr viel Witz. Sie hinterfragt eindrucksvoll Geschlechterrollen, Paar- und bestehende Gesellschaftsstrukturen. Ihre Musik ist ohrwurmverdächtig, poetisch und ausdrucksstark.
Frauentags-Talk: „Heute für ein besseres Morgen!“
Zwar ist jede Lebenssituation anders, aber eines haben alle gemeinsam: Die Lage von Frauen hat sich während der Pandemie verschärft. Die Ungleichheit, die schon vor der Krise da war, spüren Frauen jetzt einmal mehr. Das Leben wird teurer, Preise steigen. Das alles trifft Frauen deutlich mehr, da sie immer noch weniger verdienen als Männer, öfter Teilzeit arbeiten und niedrigere Pensionen haben. Frauen haben lang genug durchgehalten. Nun reicht es! #besseresmorgen
Im Gespräch:
Marina Hanke, Vorsitzende der Wiener SPÖ-Frauen, Wiener Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin; Eva-Maria Holzleitner, Abgeordnete zum Nationalrat, Vorsitzende der SPÖ-Frauen; Kathrin Gaál, Wiener Frauenstadträtin und Vizebürgermeisterin; Korinna Schumann, Bundesrätin und FSG Wien-Frauenvorsitzende
Mariette Born alias Marionetta ist eine queere, feministische und sozial engagierte Künstler*in. Sie ist Teil des Street-Art-Kollektivs Kimäre und versucht mit ihrer Kunst Tabus zu brechen. Vor allem Tabus rund um den weiblichen Körper. Sie organisiert Workshops und Ausstellungen und möchte mit ihrer Kunst das Bewusstsein rund um Körperwahrnehmung verändern. Ihre musikalische Heimat befindet sich zwischen Indie/Alternative und Avantgarde Pop. Ihre Songs sind durchzogen von elektronischem Gospel, nachdenklichen Texten und ungewöhnlichen Strukturen.
Eröffnung: Marina Hanke, Wiener Gemeinderätin, Vorsitzende der Wiener SPÖ-Frauen
Diskussionsteilnehmer*innen: Petra Bayr, Präsidentin des Europäischen Parlamentarischen Forums für sexuelle und reproduktive Rechte, Österreichische Abgeordnete zum Nationalrat Neil Datta, Sekretär des Europäischen Parlamentarischen Forums für sexuelle und reproduktive Rechte
Nach erfolgter Anmeldung wird ein Zugangslink zugesendet.
Das Europäische Parlamentarische Forum (EPF) ist ein Netzwerk von Parlamentariern aus ganz Europa, die sich sowohl in Europa als auch in Übersee für den Schutz der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte der verletzlichsten Menschen der Welt einsetzen.
Sexuelle und reproduktive Gesundheit sowie Rechte waren schon immer in nahezu jeder Gesellschaft und Region umstritten. Wenn Feminismus, Selbstbestimmung von Frauen und der Zugang zu sexuellen und reproduktiven Rechten bekämpft werden sollen, scheinen (religiöse) Extremist*innen enge Zusammenschlüsse einzugehen. Die Frage, wie sich die Anti-Gender-Bewegung finanziert bleibt noch immer fast zur Gänze im Dunkeln. Diese Finanzflüsse aufzudecken, ist jedoch notwendig, um das Auftreten neuer anti-sozialer Bewegungen zu verstehen und ihnen entgegenzuwirken. Der dieser Veranstaltung zugrunde liegende Bericht des Europäischen Parlamentarischen Forums für sexuelle und reproduktive Rechte „Die Spitze des Eisbergs. Religiös-extremistische Geldgeber gegen Menschenrechte auf Sexualität und reproduktive Gesundheit in Europa 2009 – 2018.“, identifiziert fast eine Milliarde USD an Anti-Gender-Finanzierung durch u.a. NGOs, Stiftungen, religiöse Organisationen und politische Parteien. Er bietet aber auch einen kurzen Überblick über das System und Wirken der Anti-Gender-Bewegung.
Mit dieser Veranstaltung aus der Reihe „femmes globales“, wollen wir einen Beitrag zum Diskurs und Verständnis über das Finanzierungssystem und die Lobbyarbeit rund um den Anti-Gender-Aktivismus beisteuern. Frauen sollen frei über ihren Körper und ihre Nachkommen entscheiden dürfen, Zugang zu umfassender Sexualkunde erhalten und zu eigenständigem und verantwortungsvollem Umgang mit ihrer Sexualität und partnerschaftlicher Beziehung ermutigt werden.
Die deutsche Version der Broschüre wird im Anschluss an die Veranstaltung hier auf der Homepage veröffentlicht.
Termine: 18.2.2022 und 25.2.2022 oder 28.4.2022 und 28.4.2022, jeweils von 20.30 bis 22.30 Uhr
In entspannter Atmosphäre reden wir über Themen, die eine gelingende Paarbeziehung mit Kind(ern) ausmacht. Denn neben der Aufgabenverteilung von Haus– und Familienarbeit, dem Mental Workload und Erziehungsarbeit, gibt es Sie als Paar – mit (unterschiedlichen) Wünschen und Bedürfnissen, die kommuniziert und gesehen werden wollen.
Genießen Sie das Webinar als Paarzeit – bei einem Getränk Ihrer Wahl und lernen Sie Sichtweisen und Erziehungsentwürfe anderer Paare kennen. Ziel des zweiteiligen Webinars ist es, Klarheit über eigene Vorstellungen zur gleichberechtigten Elternschaft zu gewinnen und Impulse für inspirierende Paargespräche zu erhalten.
Donnerstag, 24.2.2022, 18.00 Uhr, ega: frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Der Abend steht ganz im Zeichen der großen österreichischen Architektin. Gemeinsam mit Christine Zwingl, Herausgeberin und Co-Autorin des kürzlich erschienen Buches „Spuren in Wien“, und Mag.a DDr.in Evelyn Dürmayer, Vorstandsmitglied des Vereins Margarete Schütte-Lihotzky, werden wir uns auf Spurensuche begeben.
Margarete Schütte-Lihotzky schloss als erste Frau in Österreich das Architekturstudium ab. 1940 kam sie aus Deutschland zurück nach Wien, um sich dem Widerstand anzuschließen. Sie wurde verraten, verhaftet und zu Hochverrat verurteilt. Aus der Haft wurde sie 1945 befreit. Bis zu ihrem Tod engagierte sie sich in der Friedensbewegung und forderte das Grundrecht auf ein menschenwürdiges Wohnen für alle.
Mehr Infos zur Person Schütte-Lihotzky gibt es hier.
Es gelten alle aktuellen COVID Bestimmungen. Ein 2G Nachweis und FFP2- Maske sind verpflichtend!
Der Frauenstudienzirkel wurde 2006 von Hildegard Steger-Mauerhofer, Laura Dobusch und Katharina Kreissl gegründet und richtet sich an alle Frauen des sozialdemokratischen Spektrums und an alle anderen interessierten Frauen, die sich kritisch mit Frauen-Geschichte bzw. ihrer eigenen Geschichte beschäftigen wollen. Auf Grund des unterschiedlichen beruflichen Backgrounds und verschiedener Altersstufen soll ein fruchtbarer und spannender Erfahrungsaustausch und Lernprozess in Gang gesetzt werden.
Im Zuge der Aktionstage zu 16 Tage gegen Gewalt, freuen wir uns über die Kunstinstallation in unserer ega art lounge Auslage. Vivien Kabar ist nicht nur eine renomierte Künstlerin, sondern auch Aktivistin gegen Gewalt an Frauen.
Ihr Werk „Waiting for Daddy“ macht eindrucksvoll auf Gewalt an Frauen aufmerksam, soll emotionalisieren und sensibilisieren.
Besichtigt werden kann das Werk bis einschließlich 20. Dezember 2021 in der Auslage des ega: frauen im zentrum.