ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Sozialwissenschafterin und Historikerin, arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Fachexpertin für Sozialpolitik in der Volkshilfe Österreich. Sie unterrichtet u.a. an der Universität Wien und der FH Campus Wien.
ega: frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Wir laden euch herzlich zur Vernissage „Verkettungen“ ein ✨
📅 27.04.2026 🕖 18:00 Uhr 📍 ega: frauen im zentrum
quit nature – Ein Kunstprojekt 🌿 Natur als verbindendes Element in unterschiedlichen künstlerischen Zugängen
Das Künstler:innenkollektiv quit nature zeigt in der Ausstellung „Verkettungen“, wie eng der Mensch mit dem verbunden ist, was ihn umgibt und trägt.
Diese Abhängigkeiten und Wechselwirkungen sichtbar, hörbar und spürbar zu machen, bedeutet in diesem Fall auch, eine große Vielfalt an Techniken und Materialien einzusetzen 🎨
Der Titel verweist zugleich auf jene Kettenreaktionen, die oft unbewusst vom Menschen ausgehen und sowohl andere Menschen als auch natürliche Lebensräume beeinflussen. „Verkettungen“ eröffnet damit einen Raum der Reflexion über Verantwortung sowie über die meist unsichtbaren Machtverhältnisse unseres Alltags 🌍
Aussteller:innen: Alexandra Uccusic, Anita Steinwidder, Bruno Pisek, crackthefiresister, Christiane Spatt, Fria Elfen, Greta Znojemsky, Susanne Guzei-Taschner
Ausstellungsdauer: 27 April bis 12 Mai Öffnungszeiten: Mo-Do. 9:00-16:00 Uhr Fr: 9:00-13:00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Frauen aus dem Frauenstudienzirkel berichten darüber, welche Frauen ihr Leben geprägt haben, warum diese für sie wichtig waren und was daran besonders bedeutsam ist.
Susanna Sobernig, Brigitta Vavken und Evelyn Dürmayer lassen uns an ihren persönlichen Lebensgeschichten teilhaben.
Auf Wunsch der Teilnehmerinnen ist eine Fortsetzung dieser Reihe im nächsten Programm vorgesehen.
ega: frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Im Rahmen des ega-Frauentagsfests findet jedes Jahr eine Vernissage statt. Die wunderbare Künstlerin Jule Companie erzählt mit ihren Bildern Geschichten über Identität, Hoffnung und eine Welt jenseits von Grenzen. Ihre Porträts, oft begleitet von Tieren oder Symbolen als Zeichen von Schutz, Transformation und Kraft, spiegeln Wünsche, Kämpfe und die Vision einer Generation wider, die Freiheit und Wertschätzung neu denkt.
Die Band Duo Sonoma wird mit ihrer Musik die Ausstellung stimmungsvoll einrahmen.
Wir freuen uns sehr auf euch! ✨
Ausstellungsdauer bis 15. April, Mo-Do, 10:00 bis 16:00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Im Juli 2025 bei Matthes&Seitz, Berlin erschienen. In diesem Buch nimmt die Autorin matriarchale Gesellschaften aus Vergangenheit und Gegenwart zum Vorbild für ihre Ankündigung des Abschieds vom Phallozän und macht sich Gedanken über matriarchale Inspiration, patriarchale Dekonstruktion und die Notwendigkeit der kolonialen Schubumkehr.
Aufgewachsen ist Gertraud Klemm in Baden bei Wien. Sie absolvierte ein Studium der Biologie an der Universität Wien, arbeitete dann bis 2005 als Beamtin für die Trinkwasserkontrolle bei der Stadt Wien, seit 2006 als Schriftstellerin tätig.
Samstag, 28. Februar 2026, Eröffnung 17:30 Uhr, Einlass ab 16:30 Uhr
ega: frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Am Internationalen Frauentag feiern wir Frauen in all ihrer Stärke, Vielfalt und Kreativität. Gleichzeitig erinnern wir daran, dass Gleichberechtigung kein Privileg, sondern ein Recht ist. Frauen setzen sich tagtäglich für gleiche Chancen, Sichtbarkeit und Anerkennung ein, in Familie, Beruf, Kultur und Gesellschaft. Dieser Tag steht für Solidarität, Selbstbestimmung und den gemeinsamen Einsatz für eine gerechte Zukunft.
Zu diesem Anlass laden das ega: frauen im zentrum und die Wiener SPÖ Frauen herzlich zu unserem Frauentagsfest ein.
Kommt vorbei und feiert mit uns: Live- Musik, Kunst, DJane, Fotobox, leckeres Essen und erfrischende Getränke, in einer Atmosphäre voller Energie, Austausch und Zusammenhalt.
Programm:
16:30 Uhr Einlass
17:30 Uhr Eröffnung
Durch
Marina Hanke, BA (Landesfrauenvorsitzenede der SPÖ Wien)
Kathrin Gaal (Vizebürgermeisterin, Stadträtin)
Moderatorin: Mel Merio
18:00 Uhr: Maren Rahmann, Gesang, Akkordeon
19:00 Uhr: Vernissage von Jule Companie, Livemusik: Duo Sonoma
Eröffnung durch Vereinsvorsitzende Mag.a Nicole Berger-Krotsch
ega: frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Am 6. Dezember ist es wieder soweit! Der beliebte feministische Weihnachtsmarkt „die weiberei – Markt für Design von Frauen“ öffnet zum 12. Mal seine Pforten!
In Kooperation der SPÖ Frauen Wien und dem ega: frauen im zentrum erwartet euch eine einzigartige Gelegenheit, stilvolle und handgemachte Designprodukte von kreativen Designer:innen zu entdecken, von Mode über Schmuck und Accessoires bis hin zu liebevoll gestalteter Papeterie und Kunst.
Genießt dabei die entspannte Weihnachtsstimmung mit köstlichem Punsch und lasst die Kinder in der Bastelwerkstatt der Wiener Kinderfreunde kreativ werden.
Abseits von Hektik und Trubel rund um die Mariahilfer Straße könnt ihr hier persönliche, besondere Weihnachtsgeschenke für euch selbst oder eure Liebsten finden.
Teilnehmer:innen:
Angelegt, Atelier Angelika Pichler, Birgit Wimmer Jewellery, Blue Leaf-Die Bio-Haube, Die Olle mit der Wolle, EBIA-every body is art, Edita Rosenrot Jewellery, EDITH AGAY, Frida Kahlo-Mexiko, Georgia Maresch, Groovyroo , Hopf Gertrude, irdenhain, KE-VOCE, LAVOUR, LitinDesign, Lukrezia, Mariefaktur, MAGOË, me-Kosmetik by Melanie Charusa, Moshk, MY MAGPIE Vienna , mycrochetcorner, officina Mathilde , ohART, PEBELLE, Pooneh Mojtaba, Renate Gerlach Keramik, RestLicht, Rike Hofmann, SaLey-Mode aus Wien, schreibmalstatt, sheepish upcycling &zero waste, Sisi, Skulptierchen, Sofie Strasser, Stefanie Maier, sweerie-geng , teardrop ceramics, Tina, VIEMA, wallywood, Wiener Schriften, Wollgern, YLVA
Wir freuen uns riesig auf euch! ✨
📅 Datum: 6. Dezember 2025 ⏰ Zeit: 11–19 Uhr 📍 Ort: ega:frauen im zentrum
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Das ega lädt euch zur faszinierenden Vernissage „Female Transition“ im Rahmen des Rotlicht-Festivals ein. Die Künstlerinnen Anna Tihanyi und Maria Kracikova zeigen Arbeiten, die Themen wie Wurzellosigkeit, Entfremdung, das Gefühl des Ausgestoßenseins und den Wunsch nach Zugehörigkeit erforschen und sichtbar machen.
Anna Tihanyi ist eine preisgekrönte Kunstfotografin aus Budapest. Bekannt für ihre inszenierten Arbeiten schafft sie Erzählungen über das weibliche Selbst und Identität durch Erinnerung und Introspektion. In ihren aktuellen Arbeiten zeigt sie fiktive Übergangsstationen des Lebens, die die Wurzellosigkeit, Entfremdung und den Wunsch nach Zugehörigkeit thematisieren.
Maria Kracikova studierte Fotografie in Prag und Berlin, ihr Fotobuch ‚Romano maro‘ erschien 2002. Seit 2009 lebt sie in Wien. In ihrem Projekt Poems of Vanishing setzt sie sich mit Vergänglichkeit aus weiblicher Perspektive auseinander. Ihre analogen Schwarz-Weiß-Fotografien schaffen einen Dialog zwischen der Fotografin und den porträtierten Frauen und öffnen Raum für die eigenen Geschichten der Betrachter:innen.
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Karin Berger, Studium der Ethnologie und Politikwissenschaft, Dokumentarfilmregisseurin, Forscherin, Autorin
27 Österreicherinnen erzählen über ihren Widerstand gegen das Nazi-Regime, über ihre List, ihren Mut, ihre Solidarität, aber auch über ihre Angst vor Folter und Tod. Käthe Sasso, Irma Schwager, Oswalda Tonka, Helene Kuchar-Jelka, Rosl Grossmann-Breuer oder Agnes Primocic sind darunter. Mit all ihrem Mut stellten sie sich dem Nazi-Terror entgegen, wurden dafür verfolgt, eingesperrt und überlebten nur knapp.
„Wenn er mir gesagt hätte, der Himmel ist blau, hätte ich gesagt: Kann sein“, beschreibt Mali Fritz ein mögliches Gespräch mit einem ihrer Peiniger. „Unter keinen Umständen hätt’ ich der Gestapo was zugegeben. Für mich war eine absolute Kluft zwischen ihnen und mir. Diese Kluft war unüberbrückbar.“
40 Jahre nach Beendigung des Krieges machten sich die vier Herausgeberinnen auf den Weg zwischen Eisenstadt, Dornbirn und Eisenkappel/Železna Kapla, um die Geschichten dieser Frauen aufzuzeichnen. Manche von ihnen hatten individuell gegen das NS-System gekämpft, andere organisiert, sie halfen KZ-Häftlingen und Verfolgten bei der Flucht, verbreiteten illegal Nachrichten, übten Sabotage in Fabriken, lebten im Wald als Partisaninnen. Viele schafften es, der Folter durch die Gestapo zu widerstehen und in den Gefängnissen ihren Mut aufrechtzuhalten.
Vielen Frauen wurde nach ihrer Rückkehr aus den Konzentrationslagern und Gefängnissen nicht geglaubt, auch nach Kriegsende und Befreiung erlebten sie politische Diskriminierung und gesellschaftliche Ausgrenzung.
Der erstmals im Jahr 1985 erschienene Band wurde neu gestaltet und editiert sowie mit einem aktuellen Vorwort versehen.
„Ein ungemein wichtiges, längst schon überfälliges Buch über weibliche Menschen, die unseren ganzen nationalen und patriotischen Stolz ausmachen müssen.“ Elfriede Jelinek zur Erstausgabe
Weitere Herausgeberinnen:
Elisabeth Holzinger, Studium der Politikwissenschaft, Autorin, Filmemacherin
Lotte Podgornik, Studium der Geschichte und Germanistik, Publizistin und Lehrende für Deutsch als Fremdsprache
Lisbeth N. Trallori, Feministische Soziologin und Politikwissenschafterin, Lehre und Forschung an österreichischen Universitäten, Autorin und Publizistin