Ausstellung Frau.Macht.Geschichte

frau_macht_1.gifÜber die Ausstellung:
Welche Strategien haben Frauen angewandt, um ihr Recht auf Mitbestimmung und gleiche Chancen einzufordern? Welche bleibenden politischen Errungenschaften wurden umgesetzt? Wie gestaltet sich Kampf und Opposition gegen einen immer wieder aufkeimenden reaktionären Gegenwind?
Die Ausstellung „Frau.Macht.Geschichte.“ spannt einen Bogen vom lange umkämpften allgemeinen Wahlrecht 1918 bis hin zur Situation von Frauen in Österreich heute.

Mit Originaldokumenten und Bildern werden Themen wie der Kampf revolutionärer Sozialdemokratinnen, das Frauenbild des Nationalsozialismus, Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg – bei dem Frauen eine entscheidende Rolle gespielt haben – , das Rollenbild der 50er und 60er Jahre, politische Errungenschaften in den 70er Jahren, die autonome Frauenbewegung sowie der Weg aus den frauenpolitischen Rückschritten der schwarz-blau-orangen Zeit behandelt.

Die Dokumente und Fotos der Ausstellung wurden uns vom Verein für Geschichte der
Arbeiterbewegung zur Verfügung gestellt.

frau_macht_geschiochte.gifDie Ausstellung ist bis Ende April, Montag bis Donnerstag von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr, bei freiem Eintritt zu besichtigen!

Wir freuen uns auf Ihr/Dein Kommen!

Eine Ausstellung von den SPÖ Frauen, der Sozialistische Jugend, der Jungen Generation, des VSSTÖ sowie der AKS.

Veröffentlicht unter Archiv

FRAU.MACHT.GESCHICHTE. Workshop und Diskussion

frau-macht-geschichte_homep.jpgFRAU.MACHT.GESCHICHTE.
Mit einer Ausstellung zum Thema
5. April 2008, ab 13.00 Uhr
ega, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Zu einer Zeitreise durch die frauenpolitische Geschichte von 1918 bis 2008 laden die SPÖ Frauen, die Sozialistische Jugend, die Junge Generation der SPÖ, der VSSTÖ sowie die AKS.
Beginnend mit der Durchsetzung des Frauenwahlrechts 1918 spannt sich der Bogen hin zu den frauenpolitischen Konzepten und Anforderungen im Jahr 2008.

Programm:
13.30 bis 17.00 Uhr Workshops
1918-1938…Die Anfänge
1938-1968…Verbot, Illegalität und Wiederaufbau
1968-1998…Parteipolitik versus Autonome – Zeit des Umbruchs
1998-2008…Rückschritte und Neubeginn

Podiumsdiskussion: 18.00 Uhr
Maria Mesner im Gespräch mit SPÖ Frauenvorsitzender Barbara Prammer, Frauenministerin Doris Bures und der Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger

Im Anschluss laden wir zu einem Fest!

Anmeldung zum Workshop unter www.frau-macht-geschichte.at oder 0810 810 211
***

Veröffentlicht unter Archiv

Buchpräsentation „Gnadenlos“ von Edith Kneifl

kneifl_triest2.jpgEdith Kneifel hat sich in der internationalen Literaturlandschaft vom Geheimtipp zur Garantin feinster Krimispannung geschrieben. Mit „Gnadenlos“ legt sie nun 21 ihrer besten Kriminalgeschichten vor. Dabei ist Kneifl eine Meisterin des psychologischen Krimigenres, sie richtet den Blick bevorzugt auf das Spannungsfeld der Geschlechter. Ihre Geschichten sind Kammerstücke aufeinader prallender Persönlichkeiten, die vor Mord nicht zurückschrecken.

Eintritt frei!

Wann: Donnerstag, 27. März 2008, 19.30Uhr
Ort: ega, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Veröffentlicht unter Archiv

Ausstellung „Seelenstriptease“

evakaja.jpgDie Ausstellung „Seelenstriptease“ präsentiert Arbeiten der Künstlerinnen Eva Vasari (Ö) und Katja Pal (Slo). In ihrer künstlerischen Zusammenarbeit verschmelzen die beiden ihre grafischen und zeichnerischen Ideen zu einem Bild. Die gezeigten Portraits legen vor allem das Gefühlsleben von Frauen dar, diese Emotionen werden auf Gegenstände ihrer Vergangenheit projiziert.

Als Künstlerinnenkollektiv artIchoke arbeiten Eva Vasari und Katja Pal seit 2005 an grenzübergreifenden künstlerischen Projekten zwischen Laibach und Wien sehr erfolgreich zusammen. 2006 haben artIchoke an der slowenischen Bienniale teilgenommen und 2007 u.a. im Künstlerhaus Graz ausgestellt. Mehr Informationen dazu finden Sie unter: www.art-ichoke.com

Die Ausstellung ist bis 28. März 2008, MO bis DO von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen.

Fotogalerie Vernissage

Vernissage: „Seelenstriptease“ von und mit artIchoke
Wann: Samstag, 8. März 2008, 19.30 Uhr
Eröffnung: Vizebgm. Mag.a Renate Brauner
Livemusik: „Number Three“
Ort: ega, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Veröffentlicht unter Archiv

Frauentag am 8. März im ega

haendler.jpgDie Wiener SPÖ-Frauen laden anlässlich des internationalen Frauentags zu einem großen Fest mit viel Kunst, Musik und Unterhaltung ein, welches heuer ganz im Zeichen des 15-jährigen Jubiläums des Frauenzentrums ega steht. Seit 1993 ist das ega eine wichtige Institution in Wien, die speziell Frauen in den Bereichen Kommunikation, Politik und Kultur fördert und unterstützt.

Fotos zum Frauentag 2008 im ega

PDF- Pressemeldung zum Frauentag
frauentag_08.pdf

Programm:
16.00 Uhr
Wiener Musik von der Damenkapelle „Ensemble Ortner“

17.15 Uhr
Kabarettistin Andrea Händler

18.00 Uhr
Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner und viele weitere Akteurinnen feiern 15 Jahre ega.

19.30 Uhr
Vernissage „artIchoke“

20.30 Uhr
„The Rounder Girls“ Soul und Blues vom Feinsten

22.00 Uhr
Barca Baxant – Elektropop-Sängerin

23.00 Uhr
DJane Vee

Visuals von VJane Fomoke

Moderation: Dani Linzer

Eintritt frei!
„15 Jahre ega“ – Frauentag im ega
Zeit: Samstag, 8. März 2008
Beginn: ab 16.00 Uhr
Ort: ega, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Veröffentlicht unter Archiv

EINLADUNG zur Lesung von Dušan Savic

GRin Anica Matzka-Dojder und der Verein „WORT – FARBE – KLANG“, laden zur Buchpräsentation  „SEDLO“ („DER SATTEL“), von Dušan Savic, ein!

 Der Autor lebt und schafft seit 20 Jahren in Wien. Das Buch wurde vom Verlag „NEZAVISNE NOVINE“ in Banja Luka, Bosnien und Herzegowina, herausgegeben. 

Der Veranstaltung werden auch der bekannte Dichter und Rezensent des Buches, Enes Kiševi?, und der große Filmemacher  Lordan  Zafranovi?  beiwohnen.
POZIVNICA

GRin Anica Matzka-Dojder i udruženje «R(IJ)E? – BOJA – TON», Vas pozivaju na predstavljanje knjige «SEDLO» Dušana Savi?a, koji ve? preko 20 godina živi i stvara u Be?u. Knjigu je izdala izdava?ka ku?a «NEZAVISNE NOVINE» iz Banja Luke.

Predstavljanju knjige prisustvova?e i uvaženi gosti: p(j)esnik Enes Kiševi?, koji je ujedno i recenzent knjige, i poznati filmski režiser Lordan Zafranovi?.

Eintritt frei!

01. Februar 2008,  19.00 Uhr
Frauenzentrum EGA,
Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Veröffentlicht unter Archiv

„Afghanistan-Projekt – Geburtshelferinnen-Trainingskurse“.

hebammen.jpgUnter dem Motto „Wiener Frauen helfen“
unterstützen die Wiener SPÖ-Frauen
das „Afghanistan-Projekt – Geburtshelferinnen-Trainingskurse“.

Über das Projekt:
Alle 30 Minuten stirbt in Afghanistan eine Frau bei oder nach der Geburt. Frauen in Dörfern werden als Geburtshelferinnen ausgebildet. Damit steigt die Chance auf eine sichere Geburt. Afghanistan hat eine der höchsten Müttersterblichkeitsquoten weltweit, nämlich durchschnittlich 1.800 auf 100.000 (im Vergleich: Österreich 4 auf 100.000).
Die Gründe dafür sind neben der frühen (Zwangs-) Verheiratung (Teenagerschwangerschaften), der schlechten Ernährungslage, mangelnder Hygiene wieder in einem Fehlen der medizinischen Versorgung zu sehen, wobei die Betreuung einer Schwangeren oder einer Gebärenden ausschließlich durch Frauen stattfinden muss.Geburtshelferinnen-Trainingskurse
hebammen_1.jpgDie Philosophie des Projektes ist es, die traditionellen Geburtshelferinnen in den Dörfern in Schwangerenvorsorge, Hygiene und Leitung einer sicheren und sauberen Geburt zu schulen und so ein Minimum an Gesundheitsversor¬gung sicher zu stellen bzw. leicht vermeidbare Schwierigkeiten zu verhindern. Diese Projekte werden in Regionen durchgeführt, in denen die Frauen überhaupt keinen Zugang zu medizinischen Einrichtungen haben, zuletzt in der Provinz Badakhshan mit der größten Müttersterblichkeit innerhalb Afghanistans.

Wie sich aus der Erfahrung der bisher durchgeführten Projekte gezeigt hat, konnte durch die Schulung der Dorfhebammen die Komplikationsrate drastisch gesenkt werden. Durch den Einsatz der in diesem Projekt ausgebildeten Frauen, die ihr erworbenes Wissen in einer Art „Schneeballeffekt“ weiter geben, kann das Leben zahlreicher Frauen gerettet werden. Mit dieser Maßnahme konnte z.B. in der Region Khugiani die Komplikationsrate während der Geburt von 60% auf 20% gesenkt werden.
Die Kosten eines Kurses sind abhängig von der Anzahl der Teilnehmerinnen. Pro Dorfhebamme ist mit € 250.- zu rechnen (beinhaltet Transport, Lehrmaterial und einen Hebammenkoffer).

Die Wiener SPÖ-Frauen möchten nun im Rahmen ihrer alljährlichen Initiative „Wiener Frauen helfen“ sich diesem Projekt, dass in Kooperation mit den SPÖ-Frauen österreichweit und der Gesellschaft zur Unterstützung der Rechte afghanischer Frauen und Kinder (GURAF), stattfindet, anschließen.

Hauptanliegen des Projektes
• Ausbildung der TBA’s (Traditional Birth Assistent – traditionelle Geburtshelferinnen) zur Leitung einer sauberen und sicheren Geburt
• Ausbildung der TBA’s in Hinblick auf Früherkennung von Risikoschwangerschaften und Komplikationen bei der Geburt, so dass sie die Schwangere dem nächstgelegenen Mutter-Kind-Zentrum zuweisen können
• die Mütter- und Kindersterblichkeit in diesen Regionen durch diese Ausbildungsmaßnahmen drastisch zu senken

Hintergründe – Afghanistan
Die Lebensbedingungen und gegenwärtige Situation in vielen Regionen Afghanistans sind katastrophal. In den Regionen Qelago, Memlla und Lokhi, wo Basis-Ausbildungskurse durchgeführt wurden sind elementäre Mängel, was die Gesundheit oder auch nur das schlichte Überlegen betrifft, fest zu stellen.
Die Bevölkerung dieser Gegenden leiden noch immer unter hoher Müttersterblichkeit sowie unter weitgehend vermeidbaren Erkrankungen. Begrenzter Zugang zur Gesundheits¬fürsorge sowie unzureichendes Wissen über hygienische Lebensbedingungen verursachen noch immer Erkrankungen wie zunehmende Komplikationen bei Geburten, Durchfallser¬krankungen, Typhus, Hautinfektionen, Wur¬merkrankungen und vieles mehr.
Aus dem Anstieg der Erkrankungen und auch Sterbefälle in besagten Gebieten ergibt sich die Notwendigkeit, die traditionellen TBA’s besser zu schulen. Durch die Geburtshelferinnen-Trainingskurse werden wichtige Informationen weitergegeben und in den Regionen verbreitet.

Bitte helfen auch Sie mit Ihrer Spende!

„Afghanistan-Projekt – Geburtshelferinnen-Trainingskurse“
Spendenkonto: BAWAG 10010542524, BLZ: 14000
Lautend auf „Wiener SPÖ-Frauen – Wiener Frauen helfen“
Kennwort: Afghanistan-Projekt
 

Veröffentlicht unter Archiv

Theaterabend

Kollektivtheater präsentiert
Glücksthals Rückkehr


22. April 2008, 19.30 Uhr
ega, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Über das Stück:
Ruth Glücksthal lebte als Kind in Wien. 1938 konnte sie fliehen.
Ihre Eltern wurden im Konzentrationslager ermordet. Nach mehr
als 40 Jahren kommt Ruth wieder nach Wien und sucht den Ort
auf, an dem sie gelebt hat. Sie trifft Josef Opletal, den
Nachbarbuben von damals. In dessen Wohnung sieht sie
persönliche Gegenstände ihrer Eltern.
Erzählungen, Literatur und persönliche Erlebnisse haben die
Theatergruppe zum Stück „Glücksthals Rückkehr“ geführt.
Die individuelle Verletzung, „mir wird ein Teil meiner
Identität/Heimat genommen“ gilt für alle Flüchtlinge und Vertriebene,
wie aus Jugoslawien, Palästina, Kurdistan, Chile oder
anderswo, auch wenn die Gräueltaten der Nazis unübertroffen
sind. Der emotionelle Kern des Stücks ist für jeden von uns
erfahrbar.
Wir laden ein, gemeinsam mit uns Theater zu spielen und zu
diskutieren.

Eintritt frei – Spenden erbeten!

Es spielen:
Ruth Glücksthal, Solveig Kelber und Vally Steiner
Josef Opletal, Ernst Fitzka
Luise, seine Frau Renate Schneider
Rudolf, sein Vater Gerhard Schinner
Spielleitung Christian Mokricky
Regie Fresia Dagach

Kontakt:
kollektivtheater@verweigert.at
www.arge-forumtheater.at

Veröffentlicht unter Archiv

Reise jenseits der Gewalt – Film und Diskussion

reisejenseits-11.jpg„Reise jenseits der Gewalt“
Frauenhäuser in Istanbul und Wien

Begrüßung: LAbg. GRin Nurten Yilmaz

Filmvorführung: „Reise jenseits der Gewalt“ (OmeU, 30 min)
Im Gespräch: Hermine Sieder, Beratungsstelle des Vereins Wiener Frauenhäuser
und Filiz Karahasanoglu, MOR CATI – Frauenzentrum in Istanbul
Moderation: Angela Zach-Buchmayer, ega

Immer noch ist Gewalt gegen Frauen alltäglich. Sie ist unabhängig von Erziehung, sozialer Stellung, Einkommen und religiösen Grenzen. Weltweit gesehen ist Gewalt in der Familie bzw. in Paarbeziehungen die häufigste Form von Gewalt gegen Frauen. Wie sieht die unmittelbare Hilfestellung von Frauenhäusern aus und wie kann betroffenen Frauen langfristig geholfen werden?

reise_podium.jpgAls Beraterin, Schulende und Mitwirkende am Gewaltschutzgesetz setzt sich Hermine Sieder
seit über 25 Jahren in beeindruckender Weise für das Thema Gewalt gegen Frauen und Kinder ein. Sie war 1992 Mitbegründerin der ersten Beratungsstelle des Vereins Wiener Frauenhäuser in Wien. Neben der direkten Beratung gilt ihr Interesse der Präventions- und Schulungsarbeit, sowie der Weiterentwicklung gesellschaftspolitischer Prozesse.

1990 wurde in Istanbul mit Mor Cati das erste Frauenzentrum mit psychologische und rechtliche Beratung eröffnet. Als Erweiterung wurde 1995 ein Frauenhaus von Mor Cati eröffnet, dieses musste aber schon nach drei Jahren aufgrund fehlender finanzieller Unterstützung geschlossen werden. In diesem Zeitraum fanden 350 Frauen und 203 Kinder Schutz und Unterkunft. Derzeit wird der Betrieb des Frauenzentrum durch ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Spenden aufrechterhalten. Die studierte Germanistin Filiz Karahasnoglu kommt aus der türkischen Frauenbewegung, mit großem Engagement betreut sie Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betoffen sind. Sie wird über die aktuelle gesellschaftspolitische Situation in der Türkei berichten und ob es derzeit Anzeichen einer Unterstützung für die Wiederinstallierung von Frauenhäusern in der Türkei gibt.

reise_film.jpg„Reise jenseits der Gewalt“, TR 2005, ca. 30 Minuten von den Filmemacherinnen Duygu CAVDAR, Saniye DENLI, Zarif Sakine AKGÜL (FilmMor): Sehr offen berichten drei Frauen aus ihrem Leben und darüber, wie sie der häuslichen Gewalt ein Ende setzen konnten. Der Film ist in türkischer Originalfassung mit englischen Untertiteln.

Aus der türkischen Frauenbewegung hervorgegangen ist FilmMor eine Plattform exklusiv für Filmemacherinnen. Eines der Hauptziele von FilmMor ist es, Frauen im Kino sichtbar zu machen. Die meist dokumentarischen Arbeiten handeln eindrucksvoll und unverfälscht über die unterschiedlichsten Lebenserfahrungen von Frauen, ihren Problemen und Wünschen.
Eintritt frei!      

Film und Diskussion am 4. Dezember 2007, 18.30 Uhr
Ort: ega, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Es findet kurz vor Beginn der Veranstaltung eine Mahnwache gegen Gewalt an Frauen statt.

Veröffentlicht unter Archiv

Frauenausstellung

riesinnen.gifWIR stehen auf den
Schultern von RIESINNEN
Eine Ausstellung der Frauen in der Sozialistischen Jugend Wien
Donnerstag, 29. November 2007, 19.00 Uhr
ega, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Eröffnung: LAbg. GRin Mag.a Sybille Straubinger

Fotos von der Eröffnung

Sie waren und sind militant und standhaft, mutig und unkonventionell, konsequent und wehrhaft. Dafür wurden sie geköpft, eingesperrt, geächtet, verlacht, kritisiert oder gar nicht erst angehört. Im Laufe der Geschichte hat es immer Frauen gegeben, die gegen gesellschaftliche Normen und für ihr Recht auf Arbeit, Bildung und Selbstbestimmung gekämpft haben.

Diese RIESINNEN, die in fast allen Bereichen des Lebens und der Gesellschaft Widerstand gegen Frauenunterdrückung geleistet haben, fehlen aber in der offiziellen Geschichtsschreibung vollkommen.
Wer waren also unsere Vorkämpferinnen? Wem haben wir unsere heutigen Möglichkeiten zu verdanken und wie können wir in ihrem und unserem Sinne weiterkämpfen?

Wir Frauen in der Sozialistischen Jugend Wien haben uns auf die Suche nach diesen verleugneten und vergessenen Frauen begeben, Riesinnen, die uns in unserem Kampf um die  Gleichstellung der Geschlechter vorausgegangen sind.
Wir haben uns mit ihren ungewöhnlichen Biographien beschäftigt und sie mit den Frauenbewegungen ihrer Zeit in Zusammenhang gesetzt.

Die Texte und Bilder, die dabei entstanden sind, sind ab 29. November bis Ende Jänner 2008 im ega zu sehen.

Die Ausstellung ist Mo – Do von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
(Außer an Feiertagen) bei freiem Eintritt zu besichtigen.

Eintritt frei!    Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Veröffentlicht unter Archiv