Ausstellung Rashida Raza

rashidaraza2-small.jpgDie nächste Stufe unserer Reise

Über die Arbeiten:
„Meine Bilder zeigen die Befreiung des Menschen von sich selbst – sie sind an alle Menschen gerichtet. Frauen sind für mich ein Medium um diese Befreiung zu zeigen“, sagt Rashida Raza über ihre Arbeiten.
Rashida Raza ist eine Pionierin der Fotografie in Pakistan. Zum ersten Mal zeigt die Künstlerin eine Auswahl ihrer Arbeiten (1979 bis 2007) in Österreich. Die Themen ihrer Bilder sind Menschen, vor allem Frauen, und die Frage nach der Harmonie menschlicher Empfindlichkeiten.

Über die Künstlerin:
Rashida Raza studierte Fotografie am Sanjannagar Institute of Philosophy and Arts in Lahore. Sie leitet heute das Photography Department des Instituts.

Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit der Österreichisch-Pakistanischen Gesellschaft anlässlich des sechzigjährigen Bestehens der Islamischen Republik Pakistan statt. www.austria-pakistan.org

Ausstellungsdauer:
25.Oktober 2007 – 8. November 2007,
Mo – Do von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
bei freiem Eintritt zu besichtigen.

Ort: ega, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

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Buchpräsentation Sozialstaat von Helga Hieden-Sommer

Buchpräsentation & Podiumsdiskussion

Helga Hieden-Sommer
SOZIALSTAAT
neoliberales Wirtschaften und die Existenzsicherung von Frauen
In den meisten hoch entwickelten industriellen Gesellschaften, darunter auch Österreich, verfügen – trotz zunehmenden Reichtums – viele Menschen, und darunter besonders viele Frauen, über ein weder existenzsicherndes Einkommen, noch ausreichende soziale Absicherung.
Die neoliberale Wirtschaftspolitik vergrößert durch Ziele wie »Mehr privat, weniger Sozialstaat« die soziale Ungleichheit. Dadurch steigt auch die Ungleichheit zwischen Frauen.

Diese Sachverhalte spannen den großen inhaltlichen Bogen hochinteressanter Kommentare der renommierten Sozialwissenschafterin Helga Hieden-Sommer. In ihrem klar strukturierten Sammelband bietet Hieden-Sommer unter anderem detaillierte Aufschlüsse zum Zusammenhang zwischen Wirtschafts- und Geschlechterpolitik und der politischen Rolle und Einflussnahme von Expertinnen und Experten. Die Autorin verzichtet darauf, fertige Antworten zu liefern, sondern regt vielmehr zu einer spannenden Diskussion gesellschaftspolitischer Fragestellungen unter verschiedenen Blickwinkeln an.

Im Rahmen der Buchpräsentation gibt es eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde:

Dr.in Helga Hieden-Sommer, Autorin „Sozialstaat“
StRin Sandra Frauenberger, Amtsführende Stadträtin für Frauenfragen
Mag.a Margit Appel, Armutskonferenz, Kat. Sozialakademie
Moderation: Evelyn Steinthaler, Milena Verlag

Die Autorin: Helga Hieden-Sommer, geboren 1934, 10 Jahre lang Volks- und Hauptschullehrerin, danach Studium der Psychologie, Soziologie und Völkerkunde an der Universität Wien. Ab 1969 Professorin für Pädagogische Soziologie in Klagenfurt. Zwischen 1979 und 1990 Bundesrätin und Abgeordnete zum Nationalrat. Danach freiberufliche Sozialwissenschafterin und Wssenschaftspublizistin. 1987 Bruno Kreisky Anerkennungspreis für das politische Buch,1994 Käthe Leichter Preis.

15. Oktober 2007, 19.00 Uhr
Ega, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Eintritt frei!

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Wien. Da bin ich sicher.

wiendabinichsicher2.jpgGewaltschutz in Wien – Vorbild für Österreich?
Gespräch mit
Bundesministerin für Justiz Dr.in Maria Berger

Begrüßung:
Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner, Vorsitzende der Wiener SPÖ-FrauenIn Wien wird Gewaltschutz ernst genommen und ständig ausgebaut, um Frauen, die von Gewalt bedroht oder betroffen sind, zu schützen und Opfern die bestmögliche Hilfe zukommen zu lassen.

Vor allem die 4 Frauenhäuser, die gänzlich von der Stadt subventioniert werden, sind unverzichtbare Bestandteile der städtischen Gewaltschutzarbeit. Auch der europaweit einzigartige 24 Stunden Frauen-Notruf und das umfangreiche Angebot an Hilfs-, Beratungs- und Betreuungseinrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von Gewaltopfern.

Die Stadt Wien leistet damit hervorragende Sensibilisierungs-, Informations- und Aufklärungsarbeit und verfügt über das bundesweit dichteste Gewaltschutz-Netz.

Nach einigen Jahren der Untätigkeit auf Bundesebene setzen die nunmehrigen Regierungsverantwortlichen deutliche Signale für eine Verbesserung der Situation von Opfern.

Für mehr Gerechtigkeit und Hilfe für Opfer von Straftaten in ganz Österreich wird sich ab sofort die neue Sozialdemokratische Justizministerin Berger einsetzen.

Ihre Vorhaben und Pläne im Gewaltschutzbereich präsentiert uns die neue Ministerin an diesem Abend.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Institutionen und Vereine im Bereich Opferschutz stellen ihre Leistungen und Angebote vor.

Eine Veranstaltung der Wiener SPÖ-Frauen im Rahmen der „10 Jahre Gewaltschutzgesetz in Österreich“.

Montag, 4. Juni 2007, 19.00 Uhr
ega – Frauen im Zentrum
Windmühlgasse 26, 1060 Wien

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