‚Vergessen? Demenz und Migration‘ – 5. November 2012 – Beginn: 18.30

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‚Vergessen?
Demenz und Migration’
Montag, 5. Novermber 2012, 18.30 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Begrüßung: LAbg. GR.in Mag.a Nicole Berger-Krotsch – Frauensekretärin der SPÖ Wien

Diskussion mit:
LAbg. GR.in Anica Matzka-Dojder
– GRA Gesundheit und Soziales
QM Christine Kelnberger, Stv. Frauenbeauftragte d. GPA IG work and social, (Kuratorium Fortuna)
Prim. Dr. Georg Psota, Leiter Psychosozialer Dienst
Claudia Haidegger – BRV Kuratorium Fortuna
Becir Sehic – Pflegedienstleiter Kuratorium Fortuna

Die Zahl jener Menschen, in Österreich, die an Demenz erkranken, nimmt drastisch zu, ein Grund dafür ist die steigende Lebenserwartung durch verbesserte Medizin. Mit dem höheren Alter steigt auch die Möglichkeit einer Demenzerkrankung bei Menschen mit und ohne Migrationshintergrund.
Demenz schleicht sich oftmals unbemerkt in den Alltag ein und äußert sich in Kleinigkeiten, die vom Umfeld relativ unbemerkt bleiben, obwohl eine Früherkennung für den weiteren Verlauf entscheidend ist.
Wie wird nun mit dem oftmals tabuisierten Thema Demenz umgegangen und welche Herausforderungen, vor allem im Migrationsbereich bringt die Zukunft? Diese und andere Fragen werden mit ExpertInnen diskutiert.

Anmeldung bitte unter:
Tel.: 01 589 80 – 423
Mail: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

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Kreidezeichnungen, Aquarelle und Acrylarbeiten. Eine Ausstellung von Elisabeth Kloiber – 25. Oktober 2012

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Kreidezeichnungen, Aquarelle und Acrylarbeiten
Eine Ausstellung von Elisabeth Kloiber

Vernissage: Donnerstag, 25. Oktober 2012, 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

Begrüßung: Mag.ª Elisabeth Gutenbrunner, ega
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„Malerei und Kunst sind für mich nicht nur Provokation und Abheben, sondern vor allem auch Freude an der Natur/Leben, am Schönen und auch Gewöhnlichen, mit Gedanken an Wahrung von Verantwortung und Sicherheit.“ Elisabeth Kloiber

Die Kunst beeinflusst die Stimmung der Menschen.

Musikperformance von:
Lara Endlich
, klassische Gitarre
Michaela Veegh, Querflöte

Ausstellungsdauer: 29. Oktober bis 4. Dezember 2012

Die Ausstellung ist Mo – Do von 09.00 bis 16.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen!

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Sehschärfe – die ega-Filmreihe #3 – 10. Oktober 2012 – Küchengespräche mit Rebellinnen – 19.00 Uhr

 

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Sehschärfe – die ega-Filmreihe #3

Aufbauend auf dem Filmprogramm „Shooting Women“, das im Rahmen des ega-Sommergartens 2011 zu sehen war, setzten ega und Filmarchiv Austria ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort: Jahresprogramme zu Frauenthemen und deren filmischer Verhandlung bringen erneut Diskurs, Diskussion und Filmvergnügen zusammen. 2011 standen unter dem Titel „Film & HerStory“ die Darstellung von Frauen, Macht und Geschichte anhand ausgewählter Spielfilmbeispiele im Mittelpunkt, 2012 wurde mit engagierten dokumentarischen Arbeiten fortgesetzt. Nach einem erfolgreichen Frühjahrsprogramm setzt auch die dritte Ausgabe von „Sehschärfe“ auf österreichische Dokumentarfilme, die aus weiblicher Perspektive wichtige Fragen (neu) stellen.

FILMPROGRAMM #3 (Oktober-Dezember)

10. OKTOBER, 19:00 – im ega:frauen im zentrum
KÜCHENGESPRÄCHE MIT REBELLINNEN (A 1984, Regie: Karin Berger u.a., 80 min)

Bis 1985 (dem 40 Jahr Jubiläum des Kriegsendes) wurde der Anteil der Frauen am antifaschistischen Widerstand – wie alle Leistungen von Frauen – weitgehend ignoriert. Gerade damals aber haben Frauen mit ihrer Rebellion den Rahmen weiblichen Handelns gesprengt. „Ihre Erfahrungen sind für uns unverzichtbar. Mit dieser Motivation begannen wir, Frauen über ihre Rolle im antifaschistischen Widerstand zu fragen. Wir waren beeindruckt von den Erlebnissen der Frauen, von ihrem Mut, ihrer Phantasie, von der Selbstverständlichkeit ihres Handelns, auch davon, wie anschaulich und lebendig sie erzählten.“ Projektgruppe (Text: Medienwerkstatt Wien)

Vier Frauen erinnern sich an ihren Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Bedrängt, manchmal auch selbst überrascht von der Fülle des Erlebten, das nicht inventarisiert und rationalisiert im Gedächtnis einfach abrufbereit vorhanden ist, erzählen vier Frauen in Gegenwart der Kamera von Angst, von Todesmut, von Tricks und Kniffen, die das Überleben sicherten. Keine der Frauen hat einen Kompromiss geschlossen und sich an die Erinnerung gewöhnt. (Text: Thomas Ballhausen)

Eintritt frei!

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Der lange Arm der Kaiserin. Die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs in Österreich – Dokumentarfilm von Susanne Riegler – 9. Oktober 2012 – Beginn: 19.00 Uhr

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Der lange Arm der Kaiserin.
Die Geschichte des Schwangerschaftsabbruchs in Österreich
Ein Dokumentarfilm von Susanne Riegler

9. Oktober 2012 – Beginn: 19.00 Uhr
im ega:frauen im zentrum
– Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

Eröffnung: GR.in LAbg. Mag.a Nicole Berger-Krotsch – SPÖ Wiener Frauensekretärin

Obwohl der Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft seit 1975 in Österreich unter bestimmten Bedingungen straffrei ist, wird das Thema noch immer tabuisiert. Frauen die sich für eine Abtreibung entscheiden, geraten nach wie  vor unter moralischen und sozialen Druck.
Der Dokumentarfilm „Der lange Arm der Kaiserin“ fragt: Warum ist das so?

„Kaiserin“ Maria Theresia, die 16 Kinder gebar, verfügte in ihrem Gesamtwerk Constitutio Criminalis Maria Theresiana, dass Frauen, die in großer Not ihre Schwangerschaft abbrachen, hingerichtet wurden. Die mariatheresianischen Restriktionen drangsalierten über zweihundert Jahre lang die Frauen in Europa. In Österreich galt bis vor 37 Jahren der § 144, der für Abtreibung bis zu 5 Jahre „schweren Kerker“ vorsah. Schuld und Scham ziehen einen roten Faden durch die Erzählungen von ZeitzeugInnen die diese zynische, die Frauen demütigende und auf Fortpflanzungskontrolle ausgerichtete Judikatur noch erlebt haben. Der Dokumentarfilm beschreibt eine Zeit, in der alleine nur das Sprechen über Sexualität als „schiaches Reden“ galt, wie sich eine 82jährige Lungauerin ausdrückt. Liebliche Landschaftsaufnahmen, blumige Musik und bürgerlicher Anstand kollidieren mit grausamen Geschichten darüber, wie mit Frauen umgegangen wurde.

Die Historie wird von einer Frauenstimme aus der Gegenwart unterbrochen. Sie gehört einer Studentin, die, wie viele andere Frauen, über ihre Abtreibungsgeschichte nicht öffentlich reden möchte und daher anonym bleibt. Sie will sich nicht ständig „rechtfertigen müssen“. Die Frage steht im Raum: Greift der lange Arm der Kaiserin noch immer nach uns? Das Ende des Films gibt eine klare Antwort. (Text: Susanne Riegler)

Im Anschluss folgt eine Diskussion mit.:
Sandra Frauenberger
– Stadträtin für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal
Susanne Riegler – Autorin und Regisseurin des Films
Dr.in Helene Klaar – Rechtsanwältin
Ing.in Elke Graf – Geschäftsführerin pro:woman Ambulatorium

Moderation: Marina Hanke – SJ Wien Frauensprecherin

Eintritt frei!

Zum Film:
Buch und Regie:
Susanne Riegler
Sprache: Deutsch
Länge: 65 min

Um Anmeldung wird gebeten unter: office@ega.or.at oder 01-589 80

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BRASILIEN-TAG in ÖSTERREICH 2012 – 29. September 2012

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BRASILIEN-TAG in ÖSTERREICH 2012
Samstag, 29. September 2012, 15.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Verantwortlich: Queila Rosa, Präsidentin des Vereins ABRASA

Der internationale Verein Abrasa lädt zu seinem jährlichen „Brasilien-Tag in Österreich 2012„. Die Veranstaltung setzt sich mit Themen auseinander, die die Beziehungen zwischen ÖsterreicherInnen und BrasilianerInnen fördern und stärken sollen. In unterschiedlichen Vorträgen zu Themenblöcken wie Integration und Imigration, Probleme innerhalb der Familie und Kommunikation in der Arbeitswelt werden Informationen über Rechte und Unterstützungsmöglichkeiten in diesen Bereichen an die in Österreich lebenden BrasilianerInnen vermittelt. Danach findet ein gemeinsames Miteinander mit brasilianischer Live-Musik statt. Typisches brasilianisches Essen (Feijoada – gratis) werden angeboten, mit der Bezahlung der Getränke wird der Verein unterstützt.

Abrasa ist ein afro-brasilianischer non-Profit-Kulturverein, der sich der Mission angenommen hat, die afro-brasilianische Kultur in Europa vorzustellen, sowie verschiedene andere Kulturen nach Brasilien zu bringen. Abrasa ist im Oktober 2004 gegründet worden mit dem Ziel, einen interkulturellen Dialog herzustellen und die Integration von in Österreich lebenden Menschen mit afro-brasilianischer Herkunft zu unterstützen.

Mit ihren afrikanischen Wurzeln ist die afro-brasilianische eine ausgesprochen reiche Kultur. Durch verschiedene Aktivitäten wie Kurse, Workshops, Events, Vorträge und Shows in den Bereichen Tanz, Musik, Theater und Folklore repräsentiert Abrasa diese Kultur. Unser Interesse liegt darin, eine große kulturelle Bewegung zu entwickeln und möglichst vielen Menschen die afro-brasilianische Kultur und Lebensweise näher zu bringen. Dazu stellt Abrasa einen konstanten Referenzpunkt in Österreich dar.

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Arbeits- und Geschlechterverhältnisse im Wandel? Donnerstag, 27. September 2012

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Arbeits- und Geschlechterverhältnisse im Wandel?
Donnerstag, 27. September 2012
Beginn: 18.00 Uhr
ega:frauen im zentrum – Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

Begrüßung: Barbara Hofmann, Karl-Renner-Institut

Am Podium:
Sandra Frauenberger
, Stadträtin für Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal
Regina Becker-Schmidt, Professorin für Soziologie und Sozialpsychologie

Moderation: Alexandra Weiss, Politikwissenschaftlerin

In der öffentlichen Debatte wird emanzipatorische Frauen- und Geschlechterpolitik in den letzten Jahren zunehmend in Frage gestellt. Zum einen sind wir mit einer Entpolitisierung bzw. (Re-) Privatisierung vieler wichtiger frauen- und geschlechterpolitischer Fragen konfrontiert, zum anderen sorgt das Phänomen der „rhetorischen Modernisierung“ dafür, dass der Anschein erweckt wird, es sei „alles getan“. Zentrale Kernfragen wie etwa das Selbstbestimmungsrecht über den Körper, Gewalt gegen Frauen oder geschlechtsspezifische Arbeitsteilung haben allerdings nach wie vor nicht an Bedeutung verloren. Viele dieser Fragen werden wieder zu „Privatangelegenheiten“. Diskurse über alternative Lebensformen, Sexualkultur, über die gerechte Teilung unbezahlter und bezahlter Arbeit oder über geschlechtliche Identitäten finden kaum noch in einer größeren Öffentlichkeit statt. Die Vortragsreihe möchte diesen Diskurs beleben, die Verbindung von Politik und Forschung wieder enger knüpfen und einen feministischen Austausch etablieren. Die Auftaktveranstaltung beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Widersprüchen im Arbeitsensemble von Frauen und daraus folgenden Spannungen in ihrem Alltagsleben.

Um Anmeldung wird gebeten bitte bei Antonia Baumgarten unter 01 804 65 01 43 oder
baumgarten@renner-institut.at

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femmes globales: „Gender Medicine und die Heilkunst der Frauen – über altes Wissen und neue Forschung“ – 25. September 2012 – 18.30 Uhr

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femmes globales: „Gender Medicine und die Heilkunst der Frauen – über altes Wissen und neue Forschung“
Dienstag, 25. September 2012, 18.30 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Begrüßung: LAbg. GR.in Mag.a Nicole Berger-Krotsch – Frauensekretärin der SPÖ Wien

Diskussion mit:
Prof.in Dr.in Anna Bergmann
, Kulturwissenschaftlerin
Prof.in Dr.in Alexandra Kautzky-Willer, Professur für Gender Medicine in Österreich
Mag.a Sassa Marosi, Apothekerin mit Spezialisierung auf Naturheilkunde für Frauen

Moderation: Mag.a Elisabeth Gutenbrunner, ega:frauen im zentrum

In der Medizin wurde über Jahrhunderte hinweg als wissenschaftlicher Prototyp der Mann gesehen, währenddessen die Frau aus der Forschung ausgeschlossen wurde. Aber nicht nur auf PatientInnenseite gilt der Mann als Norm, auch Ärztinnen müssen sich in der männlich dominierten Medizin gegenüber ihren Kollegen und deren männlichen Methoden durchsetzen. Warum ist es aber wichtig, dass in der Medizin zwischen Männern und Frauen ein Unterschied gemacht wird? Was haben Kultur und Medizin gemeinsam, und was ist aus dem alten Wissen geworden? Diese und weitere Fragen werden von Expertinnen diskutiert.

Anmeldung bitte unter:
Tel.: 01 589 80 – 423
Mail: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

Über „femmes globales“:
Die von den Wiener SPÖ Frauen und dem Renner Institut initiierte Veranstaltungsreihe „femmes globales“ setzt sich zum Ziel, verschiedene frauenspezifische Themen mit internationalen Expertinnen zu diskutieren.

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Absage des Filmabends: CinemaRouge präsentiert „Das Gegenteil von Sex“ – THE OPPOSITE OF SEX – Ein Film von Don Ross – 20. September 2012

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Aus filmrechtlichen Gründen müssen wir bedauerlicherweise die Veranstaltung absagen. Wir bitten um Ihr Verständnis. 

CinemaRouge präsentiert „Das Gegenteil von Sex“ – THE OPPOSITE OF SEX
Ein Film von Don Roos
Donnerstag, 20. September 2012
ega:frauen im zentrum
– Windmühlgasse 26 – 1060 Wien
Beginn: 19.00 Uhr

In den Hauptrollen Christina Ricci und Martin Donovan.

Zum Inhalt:
THE OPPOSITE OF SEX„, ist die intelligenteste, geschliffenste, menschlicheste ‚romantic comedy’ in Elefantenjahren!“, so  Time Magazine zum Spielfilmerstling von Don Roos. Diesem Lob kann man sich nur anschließen: Christina Ricci, die rotznäsige Göre aus „The Addams Family“, spielt die furchtbar abgebrühte Dedee Truitt.  Von zu Hause abgehaut findet sie Unterschlupf bei ihrem schwulen Halbbruder und dessen Freund Matt – und in kürzester Zeit  herrscht in dem bis dahin heilen Männerhaushalt ein fürchterliches Chaos. „Keine Fraktion kommt ungeschoren davon, ob hetero oder schwul, puritanisch oder sexlustig, Außenseiter oder angepasst – der kleine Stab an Darstellerinnen und Darstellern fällt in immer neuen Episoden übereinander her und nimmt Zuschauer und Zuschauerin mit ins Wechselbad von Häme und ernüchternder Selbstbespiegelung.“ (Basler Zeitung)

105 Minuten / USA 1998

Eintritt frei!


Um Anmeldung wird gebeten unter: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at oder 01/589 80 – 423

Hierbei handelt es sich um eine Kooperation SPÖ Wien, SoHo Landesorganisation Wien/Niederösterreich und den SPÖ Wiener Frauen.

Bild: © Sony Pictures/Bob Akesler

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Mensch-Kunst-Technik – Ausstellung von Ulrike Zeppetzauer am 13. September 2012 – Beginn: 19.00 Uhr

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Mensch – Kunst – Technik
Eine Ausstellung von Ulrike Zeppetzauer

Vernissage: Donnerstag, 13. September 2012, 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

Begrüßung: Mag.ª Elisabeth Gutenbrunner

Zur Ausstellung: Gerhard Razborcan – Abgeordneter zum NÖ Landtag
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In den großformatigen Bildern von Ulrike Zeppetzauer, erweckt sie eine Welt der vom Menschen geschaffenen und benutzten Materialien zum Leben, zeigt wie sie sich unter äußerer Einwirkung organisch verändern und bringt uns die Emotionalität dieser Metamorphose nahe.

Die Verflechtung von Mensch, Kunst und Technik wird unmittelbar spürbar und lädt ein zur Reflexion über die „Menschlichkeit“ der Maschinen, Materialien und Bauten und deren Abhängigkeit von den Bildern nach denen der Mensch sie schuf.

Ulrike Zeppetzauer begann ihren malerischen Werdegang 1996, der sie auf Malreisen durch ganz Europa führte. Neben einer universellen Entwicklung von Maltechniken widmete sie sich verstärkt dem Zusammenspiel von Kunst und Technik.

Musik: JazzCats

Ausstellungsdauer: 14. September bis 18. Oktober 2012

Die Ausstellung ist Mo – Do von 09.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 09.00 bis 13.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen!

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Melagerie – Vernissage von Elke Maria Leithner – 2. August 2012

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Melagerie
Eine Ausstellung von Elke Maria Leithner

Vernissage: Donnerstag, 2. August 2012, 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

Begrüßung: Mag.ª Elisabeth Gutenbrunner
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„Malerei ist für mich der Tanz des Lebens, angeleitet von meiner Seele, umgesetzt durch meinen Körper.“ Mag.ª Elke Maria Leithner

Tanzperformance: Lea Roschger

Ausstellungsdauer: 6. August bis 6. September 2012

Die Ausstellung ist Mo – Do von 09.00 bis 16.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen!

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