Buchpräsentation „Dieser Raum ist eine Schachtel“ von und mit Eva Petri? – 17. November 2009

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Buchpräsentation „Dieser Raum ist eine Schachtel“ von und mit Eva Petri?
Dienstag, 17. November 2009, 19.00 Uhr, Eintritt frei!
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

„… Seit ich denken kann, fasziniert mich die Poesie. Sie fasziniert mich, weil sie Zeit und Raum überdauert, weil sie ewig ist. Weil Verse, Gedichte, Lieder Unterschiede überwinden können.“ (Eva Petri?)
 Das Erstlingswerk von Eva Petri? Dieser Raum ist eine Schachtel überrascht die LeserInnen mit einer reifen, von der slowenischen Tradition und vor allem von der zeitgenössischen Produktion der etwas älteren Generation kaum beeinflussten dichterischen Reflexion.
 Der biografische „Hintergrund“ der jungen Dichterin erscheint als eine Wanderschaft mit unzähligen Stationen. In solch veränderlichen Lebenslagen ist die dichterische Inspiration wie ein Elixier. Sie lagert sich ab in unterschiedlichen Gefäßen, Farben, Gerüchen, Lichtstärken, Pulsfrequenzen, Stimmungslagen. Alles fließt und ist in Bewegung. (Marjan Zlobec, Delo)

Über die Künstlerin:
Eva Petri?
ist 1983 in Kranj/Slowenien geboren. Die Lyrikerin, Schriftstellerin, Malerin, Fotografin und Videokünstlerin, hat in sprachlich, kulturell sowie geographisch sehr unterschiedlichen Gegenden der Welt (in Afrika, Indien, USA, Lateinamerika und Europa) gelebt und hat acht Schulen auf vier verschiedenen Kontinenten besucht. Nach dem Schulabschluss in New York 2002, hat sie 2005 ihr Kunst- und Psychologiestudium an der internationalen Webster University in Wien abgeschlossen. Seit 2002 lebt und arbeitet Eva Petri? in Wien. Sie studiert am Institut Transart (New York/Donau-Universität Krems) Fine Arts and New Media bei Lucien Clergue. 2009 ist ihr erster Prosaband They all ate Sushi auf Slowenisch und Englisch in Slowenien erschienen.

Die Buchpräsentation wird mit einer Live-Performance der Künstlerin begleitet.

Eintritt frei!

Um Anmeldung wird gebeten unter: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at oder 01/589 80 – 423

Wann und Wo:
ega:frauen im zentrum
Dienstag, 17. November 2009
Beginn: 19.00 Uhr – bei freiem Eintritt

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femmes globales: „Die Ware: Frau“ – 4. November 2009 – 19.00 Uhr

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femmes globales
„Die Ware: Frau“
Mittwoch, 4. November 2009, 19.00 Uhr, Eintritt frei!
ega, Wien 6, Windmühlgasse 26

Eröffnung: Gabriele Heinisch-Hosek, Ministerin für Frauen und Öffentlichen Dienst

Moderation: Angela Lueger, Abgeordnete zum Nationalrat
Vortrag: Joana Adesuwa Reiterer, Menschenrechtsaktivistin

Der Handel mit Menschen wurde seit den 90er Jahren zu einem der am meisten Profit bringenden und organisierten Verbrechen. Die Hauptleidtragenden vom Menschenhandel sind Frauen. Alleine in Europa werden jährlich 500.000 Frauen Opfer dieses Verbrechens. Die meisten von ihnen kommen aus armen Verhältnissen und landen, nachdem sie unter der Vorspielung falscher Tatsachen und in der Hoffnung auf ein besseres Leben ihr Schicksal den Menschenhändlern auslieferten, in der Prostitution.

Über die Praktiken der Menschenhändler und mögliche Auswege für die betroffenen Frauen diskutieren im Rahmen dieser Veranstaltung zwei Expertinnen.

Angela Lueger ist Nationalratsabgeordnete der SPÖ. Im Parlament ist sie unter anderen integrationspolitische Sprecherin der Partei und setzt sich nicht zuletzt in dieser Funktion für betroffene Frauen in Österreich ein.

Joana Adesuwa Reiterer stammt aus Benin City in Nigeria. Seit einigen Jahren setzt sie sich mit ihrem Verein „Exit“ für Zwangsprostituierte aus Afrika ein.

Anmeldung bitte unter: 01-58980-423 oder elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

Über „femmes globales“:
Die von den Wiener SPÖ-Frauen, dem Renner-Institut, dem ega und NRin Petra Bayr initiierte Veranstaltungsreihe „femmes globales“ setzt sich zum Ziel, verschiedene frauenspezifische Themen mit internationalen Expertinnen zu diskutieren.

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egART 2009 – Vernissage von Akelei Sell – 19. November 2009 – 19.00 Uhr

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egART 2009
in Kooperation mit dem Kulturforum M

Von Mitte Oktober bis Mitte Dezember 2009 stellen sich Künstlerinnen mit exklusivem Sponsoring der Fernwärme Wien im ega vor.

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was wird er machen? – Akelei Sell

Chinesische Kurzgeschichten_No. 2
Video, 2007/09, 3Min, OmU

Eröffnung der Vernissage: Donnerstag, 19. November 2009, 19.00 Uhr
durch die Kuratorin Ingeborg Habereder
ega, 1060 Wien, Windmühlgasse 26

Über die Arbeit:
Die chinesische Kurzgeschichte No. 2/ was wird er machen? ist eine kurze Sequenz aus 14 h Videomaterial, aufgenommen 2007-08 in Hangzhou und Shaoxing/Provinz Zhejiang/China.
Die Arbeit zeigt einen Studenten an der Kunstakademie Hangzhou beim Grundieren einer Leinwand. Der Entstehungsprozess des Bildes wirft für meine Begleiterin Jing Yinghua eine Frage auf. Ihre flüsternde, aber eindringliche Stimme im Hintergrund hat mich zu einer Abwandlung dieser Episode mit kleinen Realitätsverschiebungen inspiriert. Ich widme sie meiner chinesischen Freundin, die keine Antwort bekam. A.S. 2009

Ausstellungsdauer: 20. November bis 23. Dezember 2009

Die Präsentation ist Mo. – Do. von 16.00 bis 24.00 Uhr bei freiem Eintritt im Schaufenster vom ega zu besichtigen!

Wir danken dem freundlichen Sponsoring der Fernwärme Wien!
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Haltung zeigen! Integrationspolitik der Stadt Wien – 22. Oktober 2009 – 19.00 Uhr

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Ein Vortrag von Sandra Frauenberger, Stadträtin für Integration, Frauen, Konsumentenschutz und Personal

Donnerstag, 22. Oktober 2009, Beginn um 19.00 Uhr, bei freiem Eintritt im ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Begrüßung: GRin Mag.ª Nicole Krotsch

Aktuellen Zahlen der Statistik Austria nach, zog es im Jahr 2008 insgesamt ca. 34.000 Menschen aus dem Ausland nach Österreich, dabei handelte es sich zu zwei Drittel um BürgerInnen aus EU-Staaten. Wien erkennt Zuwanderung als Potential und als Chance auch für eine sozial und wirtschaftlich sichere Zukunft. Deswegen sagt die Stadt Wien ganz klar „Ja“ zu Zuwanderung, erwartet sich im Gegenzug aber auch ein „Ja“ zu Wien. Wie soll Zuwanderung in Zukunft passieren? Welche Maßnahmen werden gesetzt, um zugewanderten Menschen zu helfen, rasch in Wien Fuß zu fassen?

Im Rahmen dieser Veranstaltung stellt Stadträtin Sandra Frauenberger das Wiener Integrationskonzept vor und steht im Anschluss für eine Diskussion zur Verfügung.

Um Anmeldung wird gebeten unter 01-589 80 – 423 oder elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

Wann und Wo:
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Beginn: 19.00
Eintritt frei!

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Escola de Samba BATURIM – Sambaschule

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Wiens beste Adresse für echten Rio-Samba und Samba Reggae aus Salvador da Bahia.
BATURIM ist „Österreichisch-Brasilianischer Kulturverein“ und bietet umfangreiche
Möglichkeiten für Samba-Interessierte. Lerne von Grund auf die Welt der brasilianischen
Samba-Kultur kennen und werde ein Mitglied dieser faszinierenden Community.

Für Fragen aller Art zum Thema Samba und unseren Verein stehen wir gerne mit
kompetentem Rat zur Verfügung. Sende uns eine Mail an office@baturim.at
oder rufe an unter der Handy-Nummer 0699 177 666 77.

Unsere wöchentlichen Proben können gerne besucht werden – wir bitten aber um
Voranmeldung, da sich der Termin auch kurzfristig verschieben kann.

Unter www.baturim.at findest Du viele interessante Eindrücke über uns.

Wir danken EGA für die kostenlose Bereitstellung der Räumlichkeiten.

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Fest der Frauen – 27. November 2009 – 19.00 Uhr

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Miteinander reden – Erfahrungen austauschen – essen und trinken – gemeinsam feiern

Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Wien und die Wiener SPÖ Frauen laden zum Fest der Frauen

mit

Vzbgm.in und Wirtschaftsstadträtin Mag.ª Renate Brauner (Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen)
Frauenstadträtin Sandra Frauenberger (Stv. Vorsitzende der Wiener SPÖ Frauen)
KR. Christa Ornest (Frauenvorsitzende des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Wien)

Moderation: Elisabeth Auer (ATV)

Freitag, 27. November 2009, 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum
Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Um Anmeldung wird gebeten unter marion.enzi@wirtschaftsverband.at

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Wüstenblume – Der Film

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Aus der Wüste Somalias auf die Laufstege der Welt. Als 1998 Waris Diries Wüstenblume erschien, reagierte die Weltöffentlichkeit schockiert. In ihrer Autobiografie erzählt das ehemalige Supermodel ihre atemberaubende Geschichte, beschreibt ihren unglaublichen Weg vom Nomadenleben in der Wüste Somalias auf die bekanntesten Laufstege der Welt. Ein Traum und ein Alptraum zugleich. In New York, auf dem Gipfel ihrer Karriere, berichtet sie in einem Interview von der brutalen Praxis der Genitalbeschneidung, der sie als Fünfjährige zum Opfer fiel. Waris Dirie beschließt, ihr Modeldasein zu beenden und ihr Leben dem Kampf gegen das archaische Ritual zu widmen.

Der Film startet am 9. Oktober in den heimischen Kinos.

Bitte folgen Sie dem Link für Infos zum Film www.wuestenblume-film.de

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egART 2009 – Vernissage von Elke Krasny und Cynthia Schwertsik – 15. Oktober 2009

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egART 2009
in Kooperation mit dem Kulturforum M

Von Mitte Oktober bis Mitte Dezember 2009 stellen sich Künstlerinnen mit exklusivem Sponsoring der Fernwärme Wien im ega vor.

LAST NAME
Eine Stadtaufnahme von Elke Krasny und Cynthia Schwertsik
Texte und Fotografien

Eröffnung der Vernissage: Donnerstag, 15. Oktober 2009, 19.00 Uhr
durch die Kuratorin Ingeborg Habereder
ega, 1060 Wien, Windmühlgasse 26

Über die Arbeit:
Lesend und schauend durch die Stadt gehend, sind es – nach wie vor – die Namen von Männern, die Straßen, Plätzen und Denkmälern ihren Namen geben; es sind Spuren einer männlichen Geschichtsschreibung und Erinnerungskultur, die den offiziellen öffentlichen Raum prägen. Auf den zweiten Blick jedoch, wenn das Auge dafür geschärft ist, dann sind sie schon präsent im öffentlichen Raum, die weiblichen Namen. Als Vornamen sind sie als Namen von Geschäften über den ganzen Raum der Stadt vereilt, ob Doris Moden oder Erikas Fußpflege, ob Viktorias Café oder Hermis Weinstube … Frauennamen, Frauenvornamen tauchen auf, durchziehen die Straßen, nehmen sich ihren Platz in der Öffentlichkeit und erzählen eine andere Geschichte des öffentlichen Raums.
Hier setzt das Projekt „Last Name“ an. Nicht mit einem Nachnamen (dem Namen des Vaters oder dem Namen des Ehemanns) setzen Frauen auf ökonomische Präsenz im öffentlichen Raum, sondern mit ihrem Vornamen.

Dias und Texte fangen die Namen ein, in den Projektionen taucht der öffentliche Raum der Stadt auf, in den Texten die mögliche gelebte weibliche Geschichte als Geschichte des privaten Raums, die den öffentlichen streift, berührt, mitbestimmt und mitgestaltet.
Nähere Infos unter: cynthia@klingt.org oder http://salon-beautyfree.klingt.org

Ausstellungsdauer: 16. Oktober bis 13. November 2009

Die Ausstellung ist Mo – Do von 16.00 bis 24.00 Uhr bei freiem Eintritt im Schaufenster vom ega zu besichtigen!

Wir danken dem freundlichen Sponsoring der Fernwärme Wien!
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femmes globales:“Patriarchale Ehrenkodices in Albanien und Mexiko – Ungesühntheit von Gewalt gegen Frauen“ – 8. Oktober 2009

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Donnerstag, 8. Oktober 2009, 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Begrüßung: Ulrike Hartmann, Internationale Sekretärin der SPÖ

Diskussion mit:
Iris Fiala
, Caracol Mundo-Eco De Latido En Solidaridad
Delina Binaj, M. A., Humboldt-Universität Berlin; Genderfragen Albanien

Moderation: Gabi Frimberger, ProFrau

In einigen Regionen Albaniens hat sich ein aus dem vor-römischen Reich stammendes Gewohnheitsrecht (Kanun) bis in die Jetztzeit erhalten. Der Kanun hat sich unabhängig von jeder Religion definiert und ist ein mündlich überliefertes altes Rechtssystem der Albaner. Durch das Gewohnheitsrecht sind Frauen kaum in das soziale Leben involviert. Sie sind vom Erbrecht ausgeschlossen und dürfen auch keine Entscheidungen über sich selbst und ihre Kinder treffen.

Die Realität in Mexiko zeigt, dass Frauen oft noch immer als Menschen 2. Klasse behandelt werden, die körperlicher und seelischer Gewalt de facto ungeschützt ausgeliefert sind. Frauen im Bundesstaat Guerrero gaben kürzlich bekannt, dass sie der dortigen Guerilla beitreten, um dem Wüten der Drogen-Banden zu entfliehen, während Frauen im Bundesstaat Chiapas, die sich seit den 80er-Jahren der Zapatistischen Frauenbewegung anschlossen, um nicht mehr nur als Arbeitstiere und Gebärmaschinen behandelt zu werden, ihre „Revolutionären Frauengesetze“ durchsetzten.

Eintritt frei!

Anmeldung und Information unter: 01-589 80 423 oder elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

Über „femmes globales“:
Die von den Wiener SPÖ-Frauen, dem Renner-Institut, dem ega und NRin Petra Bayr initiierte Veranstaltungsreihe „femmes globales“ setzt sich zum Ziel, verschiedene frauenspezifische Themen mit internationalen Expertinnen zu diskutieren.

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