Theateraufführung „Die Frau, die gegen Türen rannte“ von Roddy Doyle – 13. & 14. Juni 2014

Theater

„Er hätte berühmt werden können. Sie hätten ihn geliebt. Buch und Regie Charlo Spencer. Mit Charlo Spencer in der Titelrolle. Vertont von Charlo Spencer. Aber als er mich zum erstenmal schlug, war er nicht arbeitslos. Geschlagen von Charlo Spencer. Beklaut von Charlo Spencer. Ermordet von Charlo Spencer. – Wenn ich sagen könnte, ja, so war es, Charlo Spencer wurde arbeitslos und fing an, seine Frau zu vermöbeln. Ich könnte ruhig schlagen, wenn ich das glauben könnte.“ (Paula Spencer)

 

 

 

 

Theateraufführung „Die Frau, die gegen Türen rannte“
von Roddy Doyle
Freitag, 13. Juni 2014 – Beginn: 20.00 Uhr &
Samstag, 14. Juni 2014 – Beginn: 20.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

Es spielen:

Agnes Eybl
Cornelia Fischberger

Regie:
Miriam Frühstück

Produktion:
Elisabeth Gutenbrunner & Miriam Frühstück

Graphik & Licht:
Silvester Stöger

Mitarbeit:
Dalibor Mikić
Dilaver Öztürk
Matthias Partmann
Valentin Eybl
Nataša Mikić

Eintritt frei!

Reservierung unter:
elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at
01/589 80 423

 

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Ausstellung der ‚Malgruppe zum blauen Pfau‘ 12. Juni bis 27. August 2014

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Zum 15 jährigen Jubiläum der Portraitkurse von Mag.a Iva Schach, hat sich die ‚Malgruppe zum blauen Pfau’ entschlossen ausgewählte Portraits und Akte im Zuge einer Ausstellung im ega zu präsentieren.

 

 

 

Ausstellung der ‚Malgruppe zum blauen Pfau’

Vernissage: Donnerstag, 12. Juni 2014, 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

Eröffnung: Mag.a Elisabeth Gutenbrunner

Folgende Künstlerinnen stellen aus:

Iva Schach
Margit Wolfinger
Angelika Mayer
Sylvia Ehrenreich
Lisa Zwirak-Meszenyi
Helga Peiritsch
Ursula Zinniel
Irene Pollak

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

Ausstellungsdauer: 16. Juni bis 27. August 2014

Die Ausstellung ist Mo – Do von 09.00 bis 16.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen!

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Der Rote Teppich für junge Kunst lädt zur Ausstellung „JUST EUROPEAN“ 15. Mai bis 5. Juni 2014

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‚JUST EUROPEAN?’

Donnerstag, 15. Mai 2014, 19.00 Uhr
Offizielle Begrüßung um 20.00 Uhr

ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

Begrüßung:
Mag. Marcus Schober
Mag.a Elisabeth Gutenbrunner

Eröffnung:
Mag.a Michaela Kauer  

Der Rote Teppich für junge Kunst’ lädt herzlich zur Ausstellung: „JUST EUROPEAN?“ ein.

ZARA ALEXANDROVA
JOHANNA BINDER
ANEMONA CRISAN
NAOMI DEVIL
OLGA GEORGIEVA
STEFANIE HOLLER
SUSI KRAUTGARTNER

Gemeinsam mit dem ega präsentieren ausgewählte Preisträgerinnen des Kunstpreises ‚Roter Teppich für junge Kunst’ ihre Werke einem großem Publikum. Kein vorgelegtes Thema soll die Bandbreite der ausgestellten Arbeite beschneiden. Kein bevorzugter Inhalt soll von der einfachen Tatsache ablenken, dass jede Vernissage in Wien, in Österreich oder in den Ländern rund um uns herum, eine Vernissage europäischer KünstlerInnen darstellt. Der Tellerrand ist dafür da, um darüber hinauszuschauen. In diesem Sinne freut sich das ega und der ‚Rote Teppich für junge Kunst’ auf zahlreiche BesucherInnen zu dieser Startaustellung in ein spannendes Kulturjahr 2014.

Ab 21 Uhr sorgt dann DJ Jay’s on für die passende Musik zur Kunst. www.thesound.at

Ab 0 Uhr können im Grünen Kakadu (Marc Aurelstraße 10, 1010) Künstlercocktails auf der offiziellen Afterparty (bis 4 Uhr Früh) verkostet werden. www.gruenerkakadu.at

Ausstellungsdauer: 19. Mai bis 5. Juni 2014

Die Ausstellung ist Mo – Do von 09.00 bis 16.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen!

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femmes globales: „Was haben die Wienerinnen von Europa?“ – 12. Mai 2014

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Die Wahlen zum Europäischen Parlament stehen unmittelbar bevor, ein zentrales,  demokratisches Gestaltungsmittel für EU-BürgerInnen. Doch was bringt es, als Wienerin zur Wahl zu gehen? Die Expertinnen stellen historische und aktuelle frauen- und gleichstellungspolitische Ziele sowie Herausforderungen der EU vor. Zentrale Fragen dabei sind: Welche rechtlichen Bestimmungen gibt es bereits? Wie und wo wirken sich gleichstellungspolitische Strategien und Handlungen im realen Leben auf Wienerinnen aus? Welche Vergleiche können mit Frankreich gezogen werden? Über diese Herausforderungen und Auswirkungen halten die Referentinnen ein kurzes Impulsstatement und laden anschließend zur Diskussion.

 

femmes globales: „Was haben die Wienerinnen von Europa?“
Montag, 12. Mai 2014, 18.30 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Begrüßung: Nina ABRAHAMCZIK, Karl-Renner-Institut

Diskussion mit:

Michaela KAUER, Leiterin Verbindungsbüro der Stadt Wien in Brüssel und SPÖ-Kandidatin für die EU-Wahl

Sylvia FUCHS, Geschäftsführerin der EU-Förderagentur GmbH, www.eufa-wien.at

Moderation: Sophie WOLLNER, Public Affairs Managerin

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

Anmeldung bitte unter:
Tel.: 01 589 80 – 423
Mail: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

Über „femmes globales“:
Die von den Wiener SPÖ Frauen, dem Karl-Renner-Institut und dem ega initiierte Veranstaltungsreihe „femmes globales“ setzt sich zum Ziel, verschiedene frauenspezifische Themen mit internationalen Expertinnen zu diskutieren.

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Filmvorführung „ZINAT“ von Ebrahin Mokhtari am 6. Mai 2014

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Zinat lebt mit ihren Eltern in einem sehr traditionellen Dorf auf der Insel Qeschm im Süden Irans. Trotz der strengen traditionellen Erwartungen konnte sie sich mit dem Einverständnis ihres Vaters als Krankenschwester ausbilden lassen. Als einzige Gesundheitsexpertin des Dorfes ist sie im Gesundheitsfürsorgezentrum des Dorfes beschäftigt und sorgen sich um die gesundheitlichen Belange der BewohnerInnen. Doch um ihren Verlobten heiraten zu können, ist Zinat gezwungen ihren Beruf aufzugeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Filmvorführung „ZINAT“ von Ebrahin Mokhtari
mit anschließender Diskussion
Dienstag, 6. Mai 2014 – ab 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

Begrüßung:
Elisabeth Gutenbrunner, Leitung ega

Filmpräsentation „ZINAT“

Spielfilm 1993
Buch und Regie: Ebrahin Mokhtari
82 Minuten
Originalfassung mit englischem Untertitel

Preise:
Bester Spielfilm bei 10. Internationalen Filmfestival Saint-Therese-Laurentid, Kanada 1994
Bester Film bei 8. Rurale Kunst/Literatur Festival, Iran 1995
Bester Film bei ZuschauerInnenauswahl bei Focus Op Het Zuiden, Belgien 1997

Anschließender Dokumentarfilm über Zinats Leben.

Dokumentarfilm 2000
Buch und Regie: Ebrahin Mokhtari
53 Minuten
Originalfassung mit englischem Untertitel

Preise:
Jury Special Mention, 22. Cinema De Reel International Film Festival, Paris 2000
Pierre Alain Donnier Preis und Jury Special Mention, 17. Nod-Süd Media Festival, Genf 2001
The Special Award der internationalen Jury der Filmakademie Olomouc, Tschechische Republik 2001

Anschließende Diskussion mit:
Anahita Shoaiyan und Jaleh Lackner – Gohari

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

Eintritt frei!

Anmeldung bitte unter:
Tel.: 01 589 80 – 423
Mail: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

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Filmvorführung „ANFANG 80“ von Sabine Hiebler und Gerhard Ertl – 29. April 2014

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Zum Film:
ANFANG 80 – wahre Liebe kennt keine (Alters-)Grenzen: Rosa (Christine Ostermayer) begegnet Bruno (Karl Merkatz). Zwei Menschen, die sich eigentlich bereits im Abseits wähnten, erleben plötzlich, was das heißt: Dem großen Glück bedingungslos folgen. Das Gegenüber seines Lebens freudig bejahen. Gemeinsam lieben und lachen. Der einzige Wermutstropfen: Rosa hat nur noch ein halbes Jahr zu leben. NGF

Ein Liebesfilm über Menschen, denen man diese Freiheit nicht mehr zugesteht, und die gegen alle Widerstände aufs Wunderbarste beweisen: Für junge Liebe ist es nie zu spät.

ANFANG 80 vereint in den Hauptrollen die österreichischen Publikumslieblinge Karl Merkatz und Christine Ostermayer, Erni Mangold und Branko Samarovski.

ANFANG 80 (A 2011)
Regie: Sabine Hiebler und Gerhard Ertl
Produktionsland: Österreich
Länge: 90 min

Filmvorführung „ANFANG 80“ von Sabine Hiebler und Gerhard Ertl
mit anschließender Diskussion
Dienstag, 29. April 2014 – ab 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

Begrüßung:
Mag.a Elisabeth Gutenbrunner, Leitung ega
Yvonne Wendelin

Filmpräsentation „ANFANG 80“

Anschließende Diskussion mit:
Sabine Hiebler, Regisseurin
Gerhard Ertl, Regisseur
Mag.a Gabriele Graumann, Geschäftsführerin Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

Eintritt frei!

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ega und Yvonne Wendelin.

Anmeldung bitte unter:
Tel.: 01 589 80 – 423
Mail: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

 

 

 

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„Bestickte Formen“ eine Ausstellung von Margit Bu Dominguez – 10. April bis 8. Mai 2014

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Für diese Ausstellung holte sich Margit Bu Dominguez ihre Inspiration von den bunten Stickereien der Maya Textilien. Denn bereits in den 80er Jahren galt ihr Interesse vermehrt der Textilkunst. Sie lebte in Berkeley (Kalifornien), wo sie diverse Textilkurse auf der ‚Pacific Basin School of Textile Arts’ belegte. In dieser Zeit befasste sie sich intensiv mit der Kultur der Mayas und unternahm mehrere Reisen nach Mexiko und Guatemala.

Die Künstlerin macht nun den spannenden Versuch mit der neugeschaffenen Serie Formen und Farben dieser mittelamerikanischen Volkskunst neu zu interpretieren.

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‚Bestickte Formen’
Eine Ausstellung von Margit Bu Dominguez

Vernissage: Donnerstag, 10. April 2014, 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26 – 1060 Wien

 Eröffnung: LABg. GR.in Safak Akcay

Ausstellungsdauer: 11. April bis 8. Mai 2014

Die Ausstellung ist Mo – Do von 09.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 09.00 bis 13.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen!

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

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„LIEBE, MACHT UND ABENTEUER – Zur Geschichte der Neuen Frauenbewegung in Wien“ – 25. März 2014

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Von „Liebe, Macht und Abenteuer“, von wilden Kämpfen, neuen Horizonten und einer nachhaltigen Bereicherung ihres Lebens im Zuge der Neuen Frauenbewegung der 70er Jahre schreiben und erzählen 30 Frauen in dem gleichnamigen Buch: heiter, empört, analytisch, kämpferisch, kritisch, ironisch, nachdenklich, witzig und bisweilen etwas betrübt angesichts der zunehmenden Lasten, die im Sog des neoliberalen Rollbacks (wieder) auf die Schultern der Frauen fallen.

Die Frauenbewegung der 70er Jahre hatte keine reale politische Macht. Dennoch war sie beileibe nicht machtlos: sie hatte die kulturelle Macht, Diskurse zu initiieren und provozieren. Sie war nicht zu übersehen und nicht zu überhören.“

Wir denken, dass die Zeit reif ist, die öffentliche Auseinandersetzung über die weibliche Perspektive auf sozial- und kulturpolitische Entwicklungen neu zu entzünden. Dem Gefühl der Ohnmacht die Lust am Tun entgegen zu setzen.

Die Lesung und Lieder von damals wollen den Geist der Widerständigkeit im Heute wieder aufleben lassen. In der anschließenden Diskussion wollen wir der Frage nachgehen: Wo wollen wir hin?

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„LIEBE, MACHT UND ABENTEUER – Zur Geschichte der Neuen Frauenbewegung in Wien“
Buchpräsentation und Diskussion

Herausgeberinnen: Käthe Kratz und Lisbeth N. Trallori
Promedia Verlag, 2013

Dienstag, 25. März 2014, 19.00 Uhr
ega:frauen im zentrum, Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Begrüßung: Aline-Marie Hoffmann – Frauensekretärin der SPÖ Wien

Mit:
Eva Dité, Käthe Kratz, Eva Laber und Heldis Stepanik-Kögl
Musikalische Begleitung: Ursula Schwarz

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

Anmeldung bitte unter:
Tel.: 01 589 80 – 423
Mail: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

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Filmvorführung „NERVEN BRUCH ZUSAMMEN“ von Arash T. Riahi – 17. März 2014 ab 19.00 Uhr

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Der Film ‚Nerven Bruch Zusammen’ von Arash T. Riahi ist eine liebevolle, behutsame Annährung an Frauen am Rande der Gesellschaft. Gezeigt werden Bewohnerinnen eines Wiener Übergangswohnheims für obdachlose Frauen, in dem der Regisseur vor über zehn Jahren seinen Zivildienst abgeleistet hat. Durch die langsam, fast fließenden Kamerabewegungen entsteht der Eindruck, man bewege sich auf leisen Sohlen durch das Haus, um dann zu schauen, wo man zuhören, wo man teilhaben darf, am Leben, an den Problemen der Frauen. Und auch wenn die Kamera nah ist wirkt sie nie aufdringlich, sie wahrt, trotz Nahaufnahmen, eine Distanz, die das Interesse, die Neugierde des Zuschauers befriedigt, ohne den Protagonistinnen ihre Würde, ihre Privatheit zu nehmen, ohne sie bloßzustellen, aber auch ohne auf plumpe Art um Mitleid zu heischen. (Schnitt/Christine Dériaz)

NERVEN BRUCH ZUSAMMEN (A 2012)
Regie: Arash T. Riahi
Drehzeit: 2000 – 2001
Fertigstellung: März 2012
Drehort: Wien/Syrien
Kategorie: Dokumentarfilm
Länge: 94 min

Filmvorführung „NERVEN BRUCH ZUSAMMEN“ von Arash T. Riahi mit anschließender Diskussion
Montag, 17. März 2014 – ab 19.00 Uhr
im ega:frauen im zentrum

Begrüßung:
Mag.a Elisabeth Gutenbrunner, Leitung ega
Yvonne Wendelin

Filmpräsentation „NERVEN BRUCH ZUSAMMEN“

Anschließende Diskussion mit:
Arash T. Riahi, Regisseur
Andrea Brem, Geschäftsführerin Frauenhäuser Wien
Elvira Loibl,DAS.in, Leiterin FrauenwohnZimmer Wien

Eintritt frei!

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ega und Yvonne Wendelin.

Anmeldung bitte unter:
Tel.: 01 589 80 – 423
Mail: elisabeth.gutenbrunner@ega.or.at

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

 

 

 

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Arbeiten am Unterschied. Eingriffe feministischer Theorie. Buchpräsentation mit Gudrun-Axeli Knapp – 11. März 2014

(c) Astrid Knie

(c) Astrid Knie

Bei den Texten in diesem Band handelt es sich um „Eingriffe“ aus dem und in das Feld feministischer Theorie. Sie sind in verschiedenen Praxiszusammenhängen entstanden und thematisieren Fragen der Gleichstellungs- und Diversitypolitik oder stellen theoretische Überlegungen zum Wechsel- und Widerspiel feministischer Theorie und Praxis zur Diskussion. Ausgehend von einem Verständnis von Radikalität, das den Verhältnissen „an die Wurzeln“ gehen will, wird in diesem Band das Kritik- und Veränderungspotenzial feministischen Denkens und Handelns unter die Lupe genommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeiten am Unterschied. Eingriffe feministischer Theorie.

Buchpräsentation mit Gudrun-Axeli Knapp
eine Veranstaltung aus der Reihe „Feminismus in Theorie und Praxis“

Termin:
Dienstag, 11. März 2014, 18.00 bis 20.00 Uhr

Ort:
ega:frauen im zentrum,
Windmühlgasse 26, 1060 Wien

Begrüßung
BARBARA HOFMANN, Karl-Renner-Institut
CARINA ALTREITER, Mitherausgeberin, Institut für Soziologie an der Universität Wien

Podium
GUDRUN-AXELI KNAPP, Professorin für Soziologie und Sozialpsychologie an der Universität Hannover
SUSANNE HOCHREITER, Universitätsassistentin am Institut für Germanistik an der Universität Wien

Moderation
CARINA ALTREITER, Mitherausgeberin, Institut für Soziologie an der Universität Wien

Die Vortragsreihe „Feminismus in Theorie und Praxis“ möchte den Diskurs beleben, die Verbindung von Politik und Forschung wieder enger knüpfen und einen feministischen Austausch etablieren.

Weiter Informationen unter: www.renner-institut.at

Information und Anmeldung
Antonia Baumgarten
T 01 804 65 01-43
Karl-Renner-Institut
baumgarten@renner-institut.at

Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmen Sie der Veröffentlichung von Fotos und Filmaufnahmen, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.

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