{"id":5319,"date":"2018-03-23T11:47:40","date_gmt":"2018-03-23T10:47:40","guid":{"rendered":"http:\/\/ega.or.at\/?p=5319"},"modified":"2020-05-29T11:00:30","modified_gmt":"2020-05-29T10:00:30","slug":"die-wahre-frau-der-weibliche-koerper-im-kapitalismus-johanna-dohnal-frauenenquete-07-04-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ega.or.at\/?p=5319","title":{"rendered":"Die Wa(h)re Frau- Der weibliche K\u00f6rper im Kapitalismus- Johanna-Dohnal Frauenenquete 07.04.2018"},"content":{"rendered":"<p><a style=\"font-weight: 300;\" href=\"http:\/\/ega.or.at\/?attachment_id=5320\" rel=\"attachment wp-att-5320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5320\" alt=\"29136949_10156642923852971_2304183436889978875_n\" src=\"http:\/\/ega.or.at\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/29136949_10156642923852971_2304183436889978875_n-300x211.jpg\" width=\"300\" height=\"211\" srcset=\"https:\/\/ega.or.at\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/29136949_10156642923852971_2304183436889978875_n-300x211.jpg 300w, https:\/\/ega.or.at\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/29136949_10156642923852971_2304183436889978875_n-425x300.jpg 425w, https:\/\/ega.or.at\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/29136949_10156642923852971_2304183436889978875_n.jpg 595w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die allj\u00e4hrliche Johanna-Dohnal Enquete findet diesmal unter dem Motto &#8222;Die Wa(h)re Frau &#8211; Der weibliche K\u00f6rper im Kapitalismus&#8220; statt.<\/p>\n<p><strong>Wann?\u00a0<\/strong>07. April 2018, 13.00-19.00 Uhr<br \/>\n<strong>Wo?<\/strong> ega: frauen im zentrum, Windm\u00fchlgasse 26, 1060 Wien<\/p>\n<p>***********************<br \/>\n<strong>Programm:<\/strong><br \/>\n12:00 Einlass<br \/>\n13:00 Beginn der Workshops<br \/>\n18:00 Podiumsdiskussion &#8222;The future is female? Frauenpolitische Perspektiven unter Schwarz-Blau&#8220;<br \/>\nunter anderem mit:<br \/>\n&#8211; Gabriele Heinisch-Hosek (SP\u00d6)<br \/>\n&#8211; Schifteh Hashemi (Frauen*Volksbegehren)<br \/>\n&#8211; Stefanie W\u00f6hl (Politikwissenschafterin)<\/p>\n<p>Die roten Jugendorganisationen pr\u00e4sentieren folgende Workshops:<\/p>\n<p><strong> &gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;Body positivity &#8211; AKS und VSSt\u00d6&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;<\/strong><\/p>\n<p>Wir leben in einer Gesellschaft, die uns ununterbrochen sagt, dass wir nicht sch\u00f6n genug, nicht begehrenswert genug, schlicht und einfach nicht gut genug sind. Doch k\u00f6nnte das Gesch\u00e4ft mit dem weiblichen K\u00f6rper und der damit verbundene Druck in eine fragw\u00fcrdige Norm reinzupassen auch dann noch \u00fcberleben, wenn wir die Revolution lostreten und den eigenen K\u00f6rper in seiner Unvollkommenheit und Gro\u00dfartigkeit aufrichtig akzeptieren und<br \/>\nrespektieren w\u00fcrden? Es ist an der Zeit sich vom unfreiwilligen Konkurrenzkampf mit anderen Frauen loszurei\u00dfen, die Sch\u00f6nheit anderer zu bewundern, ohne die eigene in Frage zu stellen und den rebellischen Akt der Selbstliebe zu wagen!<\/p>\n<p><strong>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;Ausverkauft! Sexistische Werbung und Stereotypisierung &#8211; JG und FSG&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;<\/strong><\/p>\n<p>Werbung erregt Aufmerksamkeit, sch\u00fcrt neue Konsumbed\u00fcrfnisse und liefert uns auch gleich ein Bild davon, wie wir sein sollen. Nicht das Produkt selbst, sondern vielmehr die mit dem beworbenen Produkt verkn\u00fcpften Gef\u00fchle, Hoffnungen und Lebensstile sind es, die den entscheidenden Kaufanreiz ausl\u00f6sen. Hier liefert die Werbung mehr als nur<br \/>\nKonsumbed\u00fcrfnisse zu wecken: Sie vermittelt Werte, zeigt Verhaltensmuster, gibt Hilfestellung und Orientierung. Sie bedient sich leicht verst\u00e4ndlicher, kulturellen Zeichen, setzt diese neu zusammen und gestaltet unser kulturelles und individuelles Lebens- und K\u00f6rpergef\u00fchl in der Gesellschaft aktiv mit. Werbung pr\u00e4gt bewusst und unbewusst, welche Bilder und Vorstellungen von Frauen, M\u00e4nner, M\u00e4dchen und Buben entstehen und welches<br \/>\nAussehen, welche Verhaltensweisen damit verbunden sind oder sein sollen. Die Werbelogik arbeitet mit einem verzerrten Abbild der Wirklichkeit und konstruiert gleichzeitig ein Vorbild, dem wir uns nur schwer entziehen k\u00f6nnen. Die Werbung vermittelt uns Sch\u00f6nheitsideale, K\u00f6rperbilder, Lebensstile und treibt Menschen<br \/>\nzu ma\u00dflosen Di\u00e4tkuren, chirurgischen Eingriffen, l\u00e4sst sie zu Anabolika und Stereoiden greifen und erhebt die heterosexuelle Mann-Frau-Beziehung zur gesellschaftlichen Norm. Die werblich vermittelte Perfektion kann verengend wirken und im \u00e4u\u00dfersten Fall gesundheitssch\u00e4digend sein und krank machen. Wenn das Ideal \u00fcbernommen wird und gleichzeitig nicht erf\u00fcllt werden kann, f\u00fchrt der erlebte Unterschied zwischen dem idealen Fremdbild und dem eigenen Selbstbild bereits im Volksschulalter zu einer Untergrabung des positiven Selbstwert- und K\u00f6rpergef\u00fchls.<br \/>\n( <a href=\"http:\/\/l.facebook.com\/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.werbewatchroup-wien.at%2F&amp;h=ATNEtEvJwvnXvK5d49J-uNxjxXgk2i6TrooWGRHduogFw855m9_mFGQ0q1otz1MMsquTe11ZKaSmo5sVhotyJu4m6pYfNogXNN3K3kFBoDvYxbxZgQ\">www.werbewatchroup-wien.at<\/a> )<\/p>\n<p><strong>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;(Sex)Arbeit &#8211; SJ und VSSt\u00d6&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;<\/strong><\/p>\n<p>Im 21. Jahrhundert erscheint es der Gesetzgebung immer noch undenkbar Sexarbeiterinnen jene Rechte zu gew\u00e4hren, die in allen anderen Arbeitsfeldern gegeben sind. Doch was h\u00e4lt uns davon ab zu verstehen, dass Sexarbeit, Arbeit ist und somit genau so behandelt werden sollte? Die Zeit ist zweifelsohne l\u00e4ngst reif daf\u00fcr, sich mit Sexarbeiterinnen zu solidarisieren, ihren Forderungen Geh\u00f6r zu schenken und ihnen ein selbstbestimmtes und sicheres Leben in der Mitte unserer Gesellschaft zu erm\u00f6glichen. Denn Rechte von Sexarbeiterinnen sind Menschenrechte!<\/p>\n<p><strong>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;Not My Dresscode: Fremdbeherrscht statt selbstbestimmt &#8211; SJ und JG&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;<\/strong><\/p>\n<p>Die Weise, in der sich Frauen* kleiden und auftreten, ist seit jeher Gegenstand gro\u00dfer medialer Aufmerksamkeit. Auch aktuell sorgt die Thematik f\u00fcr hitzige und h\u00e4ufig \u00f6ffentlich ausgetragene Debatten, die nicht selten ohne Inklusion der Betroffenen* gef\u00fchrt werden. Die Entscheidung, was angemessen ist und was nicht, obliegt im Allgemeinen nicht der Frau* selbst. Folglich bleibt auch die Politik nicht unber\u00fchrt: Kleidervorschriften und Schuldzuweisung, schlimmstenfalls Bestrafung bei Nichteinhaltung derselben. Welche verschiedenen Tendenzen sind international festzustellen? Wer entscheidet und mit welchem Nutzen? Mit diesen Fragen m\u00f6chten wir uns im Rahmen des Workshops auseinandersetzen.<\/p>\n<p><strong>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;Sexualit\u00e4t und Schule &#8211; AKS und FSG&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;<\/strong><\/p>\n<p>Die Schule ist der Ort, an dem wir die meiste Zeit unserer Jugend verbringen. In dieser Zeit ver\u00e4ndert sich unser K\u00f6rper, es werden viele Fragen aufgeworfen wir machen uns Gedanken \u00fcber uns selbst und andere &#8211; der Schule sollte der Raum sein, um dies zu<br \/>\nthematisieren. Was bzw. was nicht zum Thema Sexualit\u00e4t und Identit\u00e4t im Schulunterricht behandelt wird, erf\u00e4hrst du in diesem Workshop<\/p>\n<p><strong>Kinderbetreuung<\/strong> wird angeboten \u2013 bitte bei der Anmeldung mit angeben!<\/p>\n<p><strong>Anmeldung <\/strong>unter frauen@spoe.at oder 01 53427272<\/p>\n<p>Mit der Teilnahme an der Veranstaltung stimmst du der Ver\u00f6ffentlichung von Fotos, die im Rahmen der Veranstaltung entstehen, zu.<\/p>\n<p>Veranstaltet von:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/frauen.spoe.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SP\u00d6-Bundesfrauen<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.wien.spoe-frauen.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wiener SP\u00d6-Frauen<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.jg.spoe.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">JG<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.fsg.at\/servlet\/ContentServer?pagename=Y02\/Page\/Index&amp;n=Y02_1.6\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">FSG-Jugend<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/ega.or.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ega: frauen im zentrum<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/vsstoe.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">VSSt\u00d6<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sjoe.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SJ<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/aks.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">aks<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die allj\u00e4hrliche Johanna-Dohnal Enquete findet diesmal unter dem Motto &#8222;Die Wa(h)re Frau &#8211; Der weibliche K\u00f6rper im Kapitalismus&#8220; statt. Wann?\u00a007. April 2018, 13.00-19.00 Uhr Wo? ega: frauen im zentrum, Windm\u00fchlgasse 26, 1060 Wien *********************** Programm: 12:00 Einlass 13:00 Beginn der &hellip; <a href=\"https:\/\/ega.or.at\/?p=5319\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":5320,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-5319","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ega.or.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ega.or.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ega.or.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ega.or.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ega.or.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5319"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/ega.or.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5319\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7619,"href":"https:\/\/ega.or.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5319\/revisions\/7619"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ega.or.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/5320"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ega.or.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ega.or.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ega.or.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}